Heise online ist machmal etwas langsam

Jeder, der ernsthaft mit kompjutern zu tun, gehört zu den regelmäßigen lesern von heise online. Allerdings ist heise manchmal auch ein bisschen langsam, und heute durfte ich feststellen, dass ich meinen kleinen text zum tema drei tage eher draußen hatte als heise.

Gemeint sind die gefälschten t-online-mäjhls, die dazu führen, dass sich etwas schadsoftwäjhr einfängt, wer wie ein dressierter affe auf links in einer spämm klickt und darauf wartet, dass ein bonbon kommt. Heise hat erst heute vor diesem gefährlichen angriff gewarnt, ich war mit meinem blog „unser täglich spam“ doch deutlich schneller.

Und nicht nur das, ich weise auch immer wieder darauf hin, dass sehr viel schadsoftwäjhr über kostenlosen webspace bei geocities verbreitet wird, was einen gewissen ansatz zur reduzierung der gefahr darstellt – wenn diese ganze domäjhn einfach gesperrt wird, bis man dort derartige probleme in den griff bekommt, wird das für kaum einen menschen ein verlust sein. Wenn solche, energisch genug gegebenen hinweise hingegen irgendwann dazu führen, dass man sich bei geocities endlich dieses problemes annimmt, denn kann das ein deutlicher gewinn an sicherheit für alle menschen werden. Ich kann schon seit einem guten halben jahr beobachten, dass immer wieder geocities in diesem sinne von asozjalen missbraucht wird, und bislang wurde dort offenbar nichts wirksames getan, um diesem missbrauch einhalt zu gebieten.

Wofür ein mensch wenig hirn braucht

Heute einmal ein ganz kurzes zitat aus der bildzeitung der besser verdienenden:

[…] führt der Mann ein ganz normales Leben: Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und arbeitet als Angestellter im öffentlichen Dienst.

Na, was wird der wohl für eine besonderheit haben, dieser mann, der ein ganz normales leben führt und als vergewaltigungs-angstellter für seinen staat (frankreich) arbeitet? Das liest man am besten selbst nach…

Die besten satiren sind immer noch die realsatiren.