Uff!

So, jetzt habe ich meine improvisierte sendung endlich hinter mich gebracht. So gern ich eine kleine pläjhliste veröffentlichen würde, die seltsamen bedingungen der GEMA verbieten mir genau dieses. Ja, ich darf das nicht. Aber es hat auch ein paar leuten gefallen, obwohl der ton heute eher düster und transzendent war.

Mal wieder beim Frank…

Ja, ich bin mal wieder bei Frank gelandet, einfach nur, um eine ausreichende mütze schlaf nach den zwei etwas anstrengenden tagen zu holen. Aber es glaube keiner, ich hätte die sich bietende gelegenheit nicht genutzt, mal wieder ein bisschen an meinem nächsten album cargokult zu arbeiten. Natürlich habe ich das getan.

Dabei ist auch wieder ein vorabmix eines neuen stückes fertig geworden, aber da ich die ganzen stücke demnächst (also in den nächsten paar monaten) im rahmen einer whitedarkness vorstellen werde, werde ich jetzt nicht mehr so viel vorab veröffentlichen. Immerhin ist jetzt auch der entwurf für das cover fertig geworden, ich bin ja als grafiker nicht der schnellste. Es wird wohl so aussehen:

Wie üblich nichts besonderes – an grafik. Was ich allerdings heute aus Mielkes „ich liebe euch doch alle“ an klanglandschaften gebastelt habe, das war schon besonders, es war besonders lärmig.

Wer sich darüber wundert: ja, es wird zwei cargokult-alben geben. Und ja, ich werde das zweite vor dem ersten veröffentlichen. Das material und die ideen aus meinem notizbuch sind zu weitgespreitet, um sie in einem album unter zu bringen. Warum ich denn mit dem zweiten beginne? Na, weil ich anders arbeite als geplant. Pläne zu machen heißt ja auch nichts anderes, als dass man den zufall durch den irrtum ersetzt…

Nachtrag: ich ersetze inzwischen sogar den blogeintrag durch den irrtum und vergaß völlig den link auf die hohmpäjtsch der whitedarkness zu setzen – daniel vom roten blog hat ja völlig recht…