Mal wieder beim Frank…

Ja, ich bin mal wieder bei Frank gelandet, einfach nur, um eine ausreichende mütze schlaf nach den zwei etwas anstrengenden tagen zu holen. Aber es glaube keiner, ich hätte die sich bietende gelegenheit nicht genutzt, mal wieder ein bisschen an meinem nächsten album cargokult zu arbeiten. Natürlich habe ich das getan.

Dabei ist auch wieder ein vorabmix eines neuen stückes fertig geworden, aber da ich die ganzen stücke demnächst (also in den nächsten paar monaten) im rahmen einer whitedarkness vorstellen werde, werde ich jetzt nicht mehr so viel vorab veröffentlichen. Immerhin ist jetzt auch der entwurf für das cover fertig geworden, ich bin ja als grafiker nicht der schnellste. Es wird wohl so aussehen:

Wie üblich nichts besonderes – an grafik. Was ich allerdings heute aus Mielkes „ich liebe euch doch alle“ an klanglandschaften gebastelt habe, das war schon besonders, es war besonders lärmig.

Wer sich darüber wundert: ja, es wird zwei cargokult-alben geben. Und ja, ich werde das zweite vor dem ersten veröffentlichen. Das material und die ideen aus meinem notizbuch sind zu weitgespreitet, um sie in einem album unter zu bringen. Warum ich denn mit dem zweiten beginne? Na, weil ich anders arbeite als geplant. Pläne zu machen heißt ja auch nichts anderes, als dass man den zufall durch den irrtum ersetzt…

Nachtrag: ich ersetze inzwischen sogar den blogeintrag durch den irrtum und vergaß völlig den link auf die hohmpäjtsch der whitedarkness zu setzen – daniel vom roten blog hat ja völlig recht…

2 Antworten zu “Mal wieder beim Frank…

  1. Whitedarkness ist (oder war in der ursprünglichen versjon dieses pohstings) vor allem ein zeichen, dass ich einen wichtigen link vergessen habe – nämlich auf die kleine hohmpäjtsch der whitedarkness, die ich demnächst ein bisschen neu gestalten muss.

    Die whitedarkness ist einfach nur ein eher lockerer zusammenschluss hannöverscher künstler, und in unregelmäßigen abständen veranstalten wir eine völlig nicht-kommerzjelle fete. Diese feten sollen jedes mal ein bisschen anders werden; das eine mal ist es wirklich etwas zu abfeiern und kennenlernen in eher informellem rahmen, das andere mal ist es mehr eine lesung und werkschau. Eines ist so eine fete jedenfalls immer: ein haufen stress für uns, die wir sie veranstalten.

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