Reichtum und wohlstand

Und ich spreche als bettelnder, obdachloser künstler zu dem menschen, der sich um alles andere kümmert und mich verachtet: „Zeig du mir einmal deinen ‚reichtum‘ und deinen ‚wohlstand‘ ohne glück und ohne taten, und ich will dir aus meinem glück und aus meinen taten den reichtum und wohlstand in meinem leben zeigen, den du nicht siehst.“

Und dieses mein sprechen, es könnte irgendwann der grund sein, dass man mich und meinesgleichen einfach elimiert; erschießt oder für verrückt erklärt und wegsperrt und kriminalisiert und verknastet. Da lebe ich.