Manchmal sollte man…

Manchmal sollte man blogeinträge von fröhlichen häckern besser vom ende her lesen. Als ich eben bei fefe las, wie er eine „einfache“ mustererkennung in einem string optimiert hat, da fragte ich mich ja beim lesen eine geschlagene viertelstunde lang, ob ein hartgekohdeter endlicher automat mit mindestens -O2 beim übersetzen nicht doch etwas performanter wäre und dachte schon an ein paar fröhliche (und angesichts des „problemes“ eher sinnfreie) experimente, bis ich dann endlich bei einem kaum noch wiederzuerkennden und praktisch unverständlichen stück kohd angekommen war und den abschluss las:

Update: Der eine oder andere Spezialist auf dem Gebiet wird jetzt einwenden wollen, dass wir besser einen Boyer-Moore benutzen sollen. Stimmt, ist auch trotz des kurzen Musters schneller. Aber ergibt keinen so schön eindrucksvollen Blogpost.

Und dann war meine welt wieder in ordnung… 😉

Selten genug, dass ich mal wieder fühle, dass die häckerei noch freude bereiten kann.

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