De-mäjhl

Einer der gründe, warum dieser de-mäjhl-unfug so konzipiert wurde, wie er eben konzipiert wurde, liegt darin, dass eine verschüsselung von ende zu ende (also der absender verschlüsselt seine mäjhl mit dem öffentlichen schlüssel des empfängers, und nur der empfänger ist zur entschlüsselung befähigt) p’litisch gar nicht gewünscht ist. Denn bei diesem bereits seit langer zeit zur verfügung stehenden verfahren könnte niemand in der mitte des vorganges mitlauschen und die mäjhls auf vorrat speichern.