Aua, diese SCHMERZEN!

Viele Smartphonebesitzer sorgen sich um die Sicherheit ihrer Daten. 61 Prozent halten Datenschutz bei Handys und Apps für sehr wichtig […] 62 Prozent möchten auf keinen Fall, dass Dritte auf Persönliches – wie Kontakte und Fotos – zugreifen können […] Zu den beliebtesten Diensten auf dem Smartphone gehören Messaging-Angebote wie «WhatsApp».

Ich weiß ja aus eigener erfahrung, dass die klitsche, die „whatsapp“ herstellt, inzwischen sogar blogger anschreibt, um die berichterstattung über diesen strokelschrott in die gewünschte richtung zu bringen. Da würde es mich auch nicht wundern, wenn die unternehmen der contentindustrie mit derartigen schreiben zugepflastert würden. Einen sachlichen grund dafür, dass man „whatsapp“ in unmittelbarem zusammenhang mit dem wunsch vieler menschen nach schutz ihrer privatsphäre erwähnt, obwohl whatsapp-nutzer hier ganz besonders übel ausgeliefert waren, kann ich jedenfalls nicht sehen. Schon gar nicht, wenn diese „kleinigkeit“ nicht einmal erwähnt wird, vielleicht noch ergänzt um den hinweis, was diese whatsapp-idjoten gemacht haben, statt ihren fehler zu beheben.

Wer sich in solchen sachen auf presse und glotze — hirnfickdeutsch: „kwalitätsschornalismus“ — verlässt, der ist verlassen. Immer. (Auch wenn er es meistens nicht bemerkt.)

Das sichere passwort

Ich habe gerade im scherz gesagt, dass ja so viele menschen damit überfordert sind, sich ein gutes passwort auszudenken, und dass ich ihnen vielleicht eine webseit anbieten sollte, wo sie ihre mäjhladresse hinterlegen und dafür ein generiertes und ziemlich sicheres passwort bekommen, dass sie sich jederzeit durch eingabe ihrer mäjhladresse neu zumäjhlen lassen können, wenn sie es einmal vergessen…

Es war ein scherz. Ich von von drei anderen jungen, hippen, kräftig über ihr wischofon streichelnden leuten umgeben, die das für eine gute idee gehalten haben.

Wenn ich doch nur die hand wieder aus dem gesicht kriegte…