Netzneutralität

Dass es den internetz-protokollen egal ist, welche daten sie transportieren, und dass die drosselung oder gar sperrung bestimmter dienste und die bevorzugung anderer dienste durch die zugangsanbieter eine nicht hinzunehmende willkür ist, die das internetz selbst angreift, das gehört zu den dingen, die viele idjoten 2.0 nur wahrnehmen würden, wenn es eine solche willkürliche drosselung oder sperre gegen „facebook“, „twitter“ oder „whatsapp“ gäbe. Ansonsten ist ihnen das tema netzneutralität so egal, wie ihnen eigentlich auch das internetz egal ist, solange sie nur ihren alfawellenapparat haben, mit dem sie sich über die objektive hohlheit ihres daseins hinwegtrösten. Menschen sind eben dumm, desinteressiert und einfach nur beschissen, und genau so werden sie von unternehmungen dann behandelt, von p’litikern regiert und von reklamefuzzies belogen.

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Diese vorfreude…

Diese vorfreude auf den tag, an dem das so genannte „leistungsschutzrecht“ in kraft tritt und an dem guhgell in seiner suchmaschine gegenüber den verlegern — ganz ähnlich, wie vor noch gar nicht so langer zeit in belgien — genau das durchziehen wird, was guhgell in seinem juhtjuhb jetzt schon gegenüber der GEMA durchzieht: Die ablehnung eines unangemessenen preises durch einfaches herausnehmen von inhalten, die diesen unangemessenen preis kosten sollen. Diese vorfreude auf die gesichter, die in den onlein-redakzjonen gezogen werden, wenn auch noch der letzte trottel einsieht, dass es kein einklagbares menschenrecht ist, im webdienst eines anderen kommerzjellen anbieters aufzuscheien, und schon gar nicht, wenn dieser andere dafür auch noch bezahlen soll, diese vorstellung, dass der schwanz des hundes bemerken muss, dass er nicht mit dem hunde wedeln kann.

So sehr mir das blahblog ans herz gewaxen ist: Dass ich angesichts der zum gesetz werdenden rechtsunsicherheit das beinahe nur aus links und kurzzitaten bestehende blahblog an diesem tag einstellen muss, das ist mir diese freude wert. Vor allem bei der vorstellung, dass ich noch die insolvenz einiger unternehmungen erleben werde, deren bestand mir kwasi ewig erschien…

Fotoschopp!

Das Dokument ... konnte nicht geöffnet werden. Photoshop kann Dateien im Adobe Photoshop JPEG file-Format nicht öffnen. OK

Hui, wenn ich diese meldung nach dem ersten herzhaften lacher noch einmal lese, verstehe ich auch sofort, warum jornalisten und reklameheinis immer so viele deppen leer zeichen machen — die lernen diesen ganz besonderen stil vom typischen „deutsch“, das die adobe-programme immer mit ihnen sprechen. Es könnte also eventuell eine hilfreiche maßnahme zum erhalt der deutschen sprache sein, wenn man jornalisten und reklameheinis nur noch mit englischer softwäjhr arbeiten lässt. 😀

Opera!

Ich weiß, wie man ein lesezeichen anlegt. Ich weiß, wie man eine webseit nutzt. Genau dafür benutze ich ganz gern euren brauser, teils aus gewohnheit, teils, weil er wirklich gut ist und in meinen augen momentan die einzige softwäjhr ist, die mit steigender versjonsnummer besser wird.

Ihr braucht mir nicht nach dem appgrähd so einen hinweis zu geben:

Do more with extensions in Opera

Ich habe kein interesse an irgendwelchen erweiterungen für die ranzigen, rottigen datensammeldienste, deren brötchendumme piktogramme du da in deine tolle hinweisseite gebaut hast. (Hach, mit einer javascript-animazjon, wie toll!) Und dass du auf so einer hinweisseite für den widerwärtigen spämmer, träcker und datensammler „Facebook“ reklame machst, das ist unter aller kanone. Es reicht mir, die reklame für diesen rotzladen gelegentlich aus dem spämordner meines posteinganges zu löschen.

Aber hej, opera, wenn du mich vertreiben willst, es gibt wirklich gute alternativen zu dir. Mit reklame für spämmer vertreibst du mich ganz bestimmt.

Heise onlein!

Einen artikel mit der überschrift „Rootkit befällt Linux-Webserver“ zu überschreiben und mich damit morgens um halbfünf noch vor dem kaffee so richtig wach zu machen, um dann kein einziges wort über den weg zu schreiben, wie der sörver nun „befallen“ wird, das ist zimelich scheiße von euch. „Befallen“ ist ein recht aktives verb, und es bezeichnet den teil der tätigkeit, der für mich interessant ist. Stattdessen schreibt ihr davon, wie die besucher der webseits mit allem möglichen krams befallen werden, den sich kein mensch auf seinem kompjuter wünscht, um abschließend noch anzumerken, dass der programmierer des ruhtkits noch nicht so viele erfahrungen mit dem kern gesammelt hat.

Heise onlein! Wenn ich träsch, dummalarme und desinformatzjon will, lese ich golem. Euren sicherheits-ticker lese ich, weil ich das muss — schnell übersieht man eine wichtige info an anderen stellen, und er ist an sich eine gute zusammenfassung aller wirklich wichtigen alarme. Solche reißerischen überschriebenen artikel im unteren bildzeitungsniewo entwerten diesen ticker. Und vermutlich entwerten sie den ticker nicht nur für mich.

Denkt mal drüber nach! Und machts demnächst wieder besser! Lasst zum beispiel nicht mehr unbezahlte praktikanten diesen wichtigen teil eurer jornalistischen arbeit erleidigen!

Firefox! Ihr Idjoten!

Wirklich toll, dass der neue Feierfox jetzt den vollständig überflüssigen und entbehrlichen „dienst“ des spämmers, träckers und datensammlers „facebook“ in den brauser integriert.

Sagt mal, entwickler, wie heftig hackt es bei euch im hirne?!

Dafür gibt es schon verdammt lange addons. Der zweck von addons ist es, wenn ich euch offenbar frisch enthirnten zeitgenossen einmal daran erinnern darf, die grundfunkzjon des brausers (also im wesentlichen das betrachten von web-inhalten) bei bedarf um weitere funkzjonen zu erweitern. So muss kein fetter, schwierig zu pflegender und schwerfällig laufender monolit gepflegt werden, sondern ein flexibles, relativ schlankes grundsystem.

Ist doch gar nicht so schwierig, oder?!

Mir fallen übrigens eine menge erweiterungen ein, die man vielleicht doch ins grundsystem aufnehmen könnte. Nicht, weil sie schick sind, sondern weil sie erstens die sicherheit eurer nutzer verbessern und weil sie zweitens einen großteil des web erträglicher machen. Die kombinazjon „Adblock Plus“ und „NoScript“ ist ein sichereres mittel gegen jeden schadsoftwäjhr-befall aus dem web als jeder derzeitige virenskänner. Angesichts einer monströs werdenden organisierten internetz-kriminalität wäre es eine verdammt gute idee, mit der einfachen mitinstallazjon dieser beiden sehr kleinen addons das internetz für alle menschen erträglicher und besser zu machen, und ein kleiner hinweistext sollte auch nicht so schwierig zu verfassen sein.

Aber von nützlichen müssen eure anwender erst aus anderen kwellen etwas hören. Stattdessen „integriert“ ihr das spämmige, nach scheiße stinkende fratzenbuch in euren brauser. Ist ja wichtiger als sicherheit vor kriminellen attacken.

Geht bitte elend verrecken, ihr produkte der web-2.0-devoluzjon! 👿

WhatsApp: Zwei mäjhls und ein bildschirmfoto

In den beiden mäjhls habe ich alle namen, mäjhladressen, telefonnummern, URLs und sonstigen persönlichen daten entfernt — es geht mir nur um die dokumentazjon eines vorganges, der in mein mäjhlkonto geflossen ist.

Mäjhl vom 21. oktober 2012

Betreff: Kritische Sicherheitslücken in WhatsApp
Datum: Sun, 21 Oct 2012 15:52:38 +0200

Guten Tag Herr #### [name gelöscht],

wie ich Ihrem Artikel #### [URL gelöscht] entnehmen kann, verfolgen Sie aktuelle Meldungen über die Anwendung WhatsApp und deren kritische Sicherheitslücken. Für Ihren Beitrag möchte ich Ihnen gern eine thematische Ergänzung vorschlagen.

Vermeintliche Abzocke im App Store:

Die Entwickler befassen sich bereits mit den Sicherheitsproblemen und stellen regelmäßig Updates zur Verfügung. Der Haken daran: Ein Update auf eine neue WhatsApp-Version ist nicht kostenlos, wie viele Nutzer in den letzten Tagen befürchteten. Der App Store trägt massiv zur Verwirrung bei: Nutzer werden aufgefordert, sich mit der erneuten Zahlung von 0,79 Euro einverstanden zu geben.

An dieser Stelle werden sich zahlreiche Anwender leider gegen das notwendige Update entscheiden.

Unsere Redaktion klärt auf:

In unserem Ratgeber unter #### [URL gelöscht] erklärt unsere Redaktion, dass ein Update auf die neueste Version von WhatsApp definitiv kostenlos ist, der App Store dies fälschlicherweise aber widersprüchlich kommuniziert.

Ein Update ist unbedingt erforderlich:

Wir sind der Meinung, dass ein Update unbedingt erforderlich ist. Sicher teilen Sie unsere Meinung und sehen das vielleicht als Anlass, Ihren Artikel entsprechend zu ergänzen – gegebenenfalls mit Vermerk auf unseren Ratgeber.

An dieser Stelle bedanke ich mich stellvertretend im Namen unserer Redaktion für Ihr Interesse und wünsche Ihnen noch einen ruhigen Sonntag.

Mit freundlichen Grüßen
### [name gelöscht]

Techfacts
Chefredakteur

### [name, anschrift, telefonnummer und mäjhladresse gelöscht]

Diese E-Mail und eventuelle Anlagen können vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren, Veröffentlichen sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail sind nicht gestattet.

This e-mail and any attachments may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorized copying, publishing, disclosure or distribution of the material in this e-mail is strictly forbidden.

Kurze anmerkung zu diesem idjotischen einschüchterungskram am ende: zeigt mich doch dafür an, dass ich eure mäjhl veröffentliche!

Mäjhl vom 8. november 2012

Betreff: RE: Kritische Sicherheitslücken in WhatsApp
Datum: Thu, 08 Nov 2012 15:57:08 +0100

Guten Tag Herr #### [name gelöscht],

am 21.10.2012 habe ich Ihnen stellvertretend für die Redaktion unseres Informationsportals techfacts.de eine E-Mail bezüglich Ihres Artikels #### [URL gelöscht] über WhatsApp zugesandt.

In dieser E-Mail habe ich Ihnen erklärt, dass es im App Store zu Verwirrungen kommt. Ein Update soll vermeintlich kostenpflichtig sein – ist es aber natürlich nicht.

Bis zu dreimal täglich werden WhatsApp-User auf die Aktualisierung aufmerksam gemacht.

Da wir immer wieder nach Screenshots gefragt wurden, um die hartnäckigen Update-Aufforderungen zu beweisen, haben wir unseren Artikel unter #### [URL gelöscht] mit entsprechenden Screenshots und weiteren Informationen ergänzt.

Updates sind wichtig und unbedingt erforderlich

Wir sind der Meinung, dass regelmäßige Updates (nicht zuletzt aufgrund vieler behobener Sicherheitslücken) notwendig sind. Daher möchten wir mit unserem Ratgeber Nutzer aufklären, die Angst vor einer kostenpflichtigen Aktualisierung haben.

Vielleicht haben Sie die Möglichkeit Ihren Artikel daher entsprechend zu bearbeiten. Gern können wir Ihnen dabei behilflich sein.

Für weitere Fragen oder Anregungen, gern auch zu anderen unserer Ratgeber, würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
### [name gelöscht]

techfacts.de
Chefredaktion

### [name, anschrift, telefonnummer und mäjhladresse gelöscht]

Diese E-Mail und eventuelle Anlagen können vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren, Veröffentlichen sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail sind nicht gestattet.

This e-mail and any attachments may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorized copying, publishing, disclosure or distribution of the material in this e-mail is strictly forbidden.

Kurze anmerkung zu diesem idjotischen einschüchterungskram am ende: siehe oben. Mit schwäbischem gruße!

Bildschirmfoto eines bekannten vom 20. november 2012

Deine WhatsApp Lizenz wird in 5 Tagen ablaufen. Verlängerung kaufen? Ja Nein

Das bildschirmfoto wurde mit ändräut erstellt. Der bekannte kann jetzt, wenn er die softwäjhr dieser leute weiterhin nutzen will, achtzig cent dafür hinlegen.

Ich wünsche allen freunden der knechtenden und entrechtenden wischofone und wischopädds auch weiterhin viel spaß mit den tollen produkten, die ihnen dafür angedreht werden!

Nachtrag 13:05 uhr: meldung bei heise onlein. Was auf diesem hintergrund von den zitierten mäjhls und von den leuten, die solche mäjhls schreiben zu halten ist, überlasse ich dem urteil jedes einzelnen lesers. Ich weiß nur, dass ich von derartigen leuten nicht einmal eine softwäjhr benutzen würde, wenn ich noch geld obendrauf bekäme.

Die oberfläche

Seltsam: den meisten menschen ist bewusst, das kompjuter und taschenrechner eine menge gemeinsamkeiten haben, aber für sehr verschiedene zwecke gebaut wurden — und dementsprechend fänden sie es schlechterdings bescheuert, wenn sie ihren schreibtischrechner mit der benutzerschnittstelle eines taschenrechners bedienen sollten, genau so, wie sie sich beim taschenrechner keine zu große komplexität wünschen. Aber wenn man den gleichen menschen eine oberfläche für wischofone und wischopädds auf ihrem schreibtischrechner zumutet — und genau diese zumutung ist windohs acht — dann finden einige den gadanken gar nicht mehr so schlecht und durchaus diskutabel, ja, etliche finden diese kranke idee so richtig gut.

Alle wege der Konrad-Adenauer-stiftung…

…scheinen zurzeit dahin zu führen, die umfangreiche sammlung von historischen wahlplakaten unter wenig repressiven lizenzen der öffentlichkeit zugänglich zu machen, wie zum beispiel diesen klassiker aus dem jahr 1953:

Alle Wege des Marxismus führen nach Moskau. Darum CDU

Kommt von der CDU und ist veröffentlicht unter den bedingungen von CC by-SA 3.0.

Selten, dass ich ein lobend wort für etwas aus dem dunstkreis der CDU finde, aber damit hat es die Konrad-Adenauer-stiftung geschafft… 😉

Wenn es jetzt noch jemand dort hinbekommt, permanent gültige links (und nicht solche, die an eine ablaufende säschen gebunden sind) auf die inhalte in das CMS zu integrieren, könnte ich die kwelle sogar ganz genau verlinken und einen solchen link weitergeben. Aber das kann nur eine frage der zeit sein.

Am besten niemandem davon erzählen…

Screenshot aus der Installation des Microsoft SDK für Windows CE

Zumindest die installazjon lief unter wine problemlos durch, aber so leicht lässt sich meikrosoft ja nicht verarschen. Der start des vischuälbräsig führte gleich auf einen absturz, und vischuäl c++ verabschiedete sich kurz nach dem start mit einer tollen, technisch korrekten, aber wenig hilfreichen meldung:

Faild to connect the Drop-in CPU database

Ich sehe schon, um diese wundervolle IDE nutzen zu können, muss ich ein windohs in einer virtuellen maschine aufsetzen.

Ach ja, übrigens: Selbst windohs CE 2.0 ist von der bedienbarkeit her besser als windohs acht. 😉

Darauf warte ich nicht!

Bug bei der Berechnung der Rechnenzeit

Nein, mandelbulber, darauf warte ich nicht mehr. Das wird ja so lange dauern, bis sich die zeit selbst in den schwanz beißt, und bis dahin habe ich gewiss ins gras gebissen. Wenns eine reinkarnation gibt, vermutlich sogar so häufig, dass dieses erleben eine bessere vorstellung von der unendlichkeit vermittelt als die unendlichkeit selbst.

fjdaskf

Mit der überschrift, mit der diese „meldung“ der tagesschau zu Claudia Roth bei mir im fiedrieder gelandet ist, gefällt sie mir ja viel besser:

Bildschirmfoto aus meinem fiedrieder mit der tagesschau-meldung

Man kann beim anblick dieser überschrift förmlich fühlen, dass der arme mensch, der diese nullmeldung zum unlösbar ausgehärteten klebstoff zwischen Claudia Roths hinterteil und ihrem sitz im parteivorstand ins CMS der tagesschau reingekloppt hat, selbst davon genervt war. Leider hatte dieser titel nicht lange genug bestand, so dass ich kein bildschirmfoto der tagesschau-webseit machen konnte…

Natürlich wird mit Steinbrück, Trittin und Göring-Eckardt die mörderische und asoziale p’litik der alternativlosen extremen mitte weitergehen, koste es, was es wolle.

Focus onlein

Du hast mich heute dazu gebracht, dass ich deiner komischeb webseit in zukunft kein javascript mehr gestatte. Ich habe eine kleine textpassage markiert und wollte diese über die zwischenablage in meinem editor befördern, aber deine tollen „web-programmierer“ waren der meinung, dass sie mit ein paar zeilen javascript eine auch unerfahrenen menschen vertraute funkzjonalität unterbinden mussten, und nach dem markieren des textes und einem ctrl+c hatte ich die überschrift, den link und eine focus-onlein-reklame (lesen sie weiter auf focus onlein) in der zwischenablage. Gut, dass der kompjuter auch auf eurer webseit wieder wie gewohnt arbeitet, wenn man javascript abgeschaltet hat.

Merkt ihr qualitätsjournalisten eigentlich noch, wie gnadenlos bescheuert ihr seid? Und vor allem: was habt ihr euch dabei gedacht?! Und findet ihr nicht auch, dass so eine überrumpelnde technikverhinderung ganz besonders bescheuert wirkt, wenn der artikel, den ihr damit „schützt“, eine schnell ins eigene magazin übernommene geschichte aus dem spiegel ist.

Ach, nichts habt ihr euch gedacht. Ja, das merkt man. Sonst hättet ihr euren Ersatztext für die zitierte stelle wenigstens auf twitter-länge gehalten. So werdet ihr hoffentlich bald gar nicht mehr zitiert.