Vodafone! Wie internetz-betrüger…

Haltet ihr das hier für eine rechtswirksame art, eure kunden über das widerrufsrecht aufzuklären?

Bildschirmfoto

Glaubt ihr, dass das allein schon dadurch rechtswirksam wird, dass ja jeder mit leichtigkeit ein bildschirmfoto davon machen könne und den text durch bearbeitung in einen lesbaren zustand bringen könne, etwa so:

Bildschirmfoto -- Vodafone-CallYa-Freikarte -- Widerrufsrecht -- Mir ist bekannt, dasss ich den Vertrag über Vodafone D2-Dienstleistungen innerhalb von 2 Wochen ab Lieferung ohne Begründung widerrufen kann. Das Widerrufsrecht kann schriftlich oder durch Rückgabe der Ware ausgeübt werden und ist zu richten an -- Arvato logistics services / Warenannahme 2 / Dieselstraße 64 / 33422 Herzebrück -- Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung. Das Widerrufsrecht erlischt, sobald ich Vodafone D2-Dienstleistungen in Anspruch nehme.

Oder ist euch völlig klar, was ihr da treibt — und verachtet ihr einfach nur eure potenzjellen kunden?

Das folgende versteht sich als so genannte meinungsäußerung auf grundlage eures hier dokumentierten treibens: eure geschäftspraktiken zeigen ihre ähnlichkeit mit dem vorgehen irgendwelcher internetz-betrüger (die ja auch gern ihre opfer über die wirklichkeit der „geschäfte“ im unklaren lassen) nur beim hinschauen.

Hol euch der insolvenzverwalter!

Das bildschirmfoto wurde vor wenigen minuten angefertigt.

Religjon

Religion: Bundesrat startet NPD-Verbotsverfahren, Aus für Praxisgebühr

Eine seltsame religjon, die sie da im bundesrat haben. Vermutlich ists eine reine glaubenssache, dass dieser antrag auf verbot einer partei eine aussicht hat, wo diese partei doch von bezahlten agenten deutscher polizeien und inlandsgeheimdienste unterhalten und mitgebaut wurde (und vermutlich noch wird). Die absurdität der BRD kann einen irgendwann nicht einmal mehr zum lachen reizen.