Offener kurzbrief an Jörg Schönenborn

Herr Schönenborn!

Eines nur: die antidepressiva benötigt man nicht, um medien- und mädchenseiten irgendwelcher zeitungsverleger zu lesen, sondern man benötigt sie, um das von ihnen, herrn Schönenborn, mitverantwortete programm mit einer zielgruppe irgendwo zwischen gerontologie und palliativmedizin auch nur einen kurzen moment lang ertragen zu können.

Ich wünsche mir und ihnen, dass sie von jemanden an einem stuhl festgeschnallt werden mögen und dazu gezwungen werden, jeden wachen moment ihres madenhaften, überflüssigen und vor arroganz nach scheiße stinkenden daseins jenes fernsehprogramm zu betrachten, dass sie mitverantworten. Das ließe ich auch gern als die „solidarität“ durchgehen, die sie ja ebenfalls als zwangsmaßnahme — mit gewalt eingezogene haushaltsabgabe von jedem menschen in der BRD — einfordern.

Sterben sie schnell!

Ein mitleser ihres gutherrschaftlich-ätzenden geschwafels

Eine Antwort zu “Offener kurzbrief an Jörg Schönenborn

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