Opera, verdammt noch mal…

…ich kann für euch nur hoffen, dass die endgültige versjon eures webkit-brausers wesentlich besser ist als die beta-versjon, die ihr gerade für windohs veröffentlicht habt. Ich benutze euren brauser nämlich, weil er als einziger eine benutzerschnittstelle hat, die sich bislang mit steigender versjonsnummer verbessert hat — und euer neues webkit-dingens tritt in seiner bedienbarkeit sogar noch hinter den 3.0 zurück, für den ich damals in den späten neunziger jahren sogar gern geld gezahlt habe…

Dass es bei mir äußerstes missbehagen auslöst, dass ihr keine linuxversjon von eurer beta veröffentlichen könnt und dass ich befürchte, dass der linux-opera in der nächsten zeit eine störrische strokelware werden könnte, sei da nur nebenbei noch angemerkt.

Advertisements

Übrigens, twitter…

Tweet mit #UCLFinal! Sei Teil der globalen Konversation rund um das große Champions-League-Finale!

…dass du mich kürzlich einfach ausgesperrt hast und mir trotz meiner rückfrage nicht gesagt hast, für welche meiner kleinen untaten du das zum hackenden henker getan hast, war schon schlimm genug. Dass du nicht einmal eine mechanische entschuldigung dafür hinbekommst, sondern eine völlig nichtssagende antwort auf meine mäjhl schreibst und einfach stumm die sperre aufhebst, ist ebenfalls schon schlimm genug. Da musst du mir nicht auch noch diese idjotische geldball-brüllball-kackscheiße prominent auf deiner scheiß-startseite in die augen ätzen, um mich zu vertreiben.

So langsam ists wirklich an der zeit, dich zu verlassen. Allen, die bei dir zurückbleiben, in deinem stumpfreich von werbung, zensur und konsum, wünsche ich noch viel spaß an der ersatzhaltestelle.

Liebe SPD!

Für eure hochnotpeinliche sympatiereklame auf twitter zum kommenden bundestagswahlkampf habe ich nicht einfach nur eine blockiertaste. Nein, ich habe einen ganzen blockierkeller dafür. Mit dingen drin. Dinge mit klauen, krallen, zähnen und tentakeln. Hungrige dinge…

Sterbt einfach, ihr arschlöcher!

Fuck You!

Direktlink zum Video

Eigentlich könnten werber sich ja mal überlegen, wie es eigentlich kommt, dass menschen freiwillig und gewiss nicht zum spaß wochen- und monatelang irgendwelche plackins proggen, nur um die kacke der werber nicht sehen zu müssen. Aber wenn werber sich das überlegen würden, müssten sie dafür ja ein gehirn benutzen und normale menschliche empfindungen haben, und genau das haben diese arschlöcher eben nicht. Fahrt in die verdammte, erstickend nach parfüm stinkende hölle, die ihr anderen bereiten wollt!

Debian! Hackts bei euch?!

root@debian:~# apt-get install nmap
Reading package lists... Done
Building dependency tree
Reading state information... Done
...
The following NEW packages will be installed:
dbus fontconfig fontconfig-config fonts-droid fonts-liberation
ghostscript gnuplot gnuplot-nox groff gsfonts hicolor-icon-theme
imagemagick imagemagick-common libavahi-client3 libavahi-common-data
libavahi-common3 libblas3 libblas3gf libcairo2 libcroco3 libcups2
libcupsimage2 libdatrie1 libdbus-1-3 libdjvulibre-text libdjvulibre21
libexiv2-12 libffi5 libfontconfig1 libgd2-noxpm libgdk-pixbuf2.0-0
libgdk-pixbuf2.0-common libgfortran3 libglib2.0-0 libglib2.0-data
libgomp1 libgs9 libgs9-common libice6 libijs-0.35 libilmbase6
libjasper1 libjbig0 libjbig2dec0 libjpeg8 liblcms1 liblcms2-2
liblensfun-data liblensfun0 liblinear-tools liblinear1 liblqr-1-0
libltdl7 liblua5.1-0 libmagickcore5 libmagickcore5-extra
libmagickwand5 libnetpbm10 libopenexr6 libpango1.0-0 libpaper-utils
libpaper1 libpcap0.8 libpixman-1-0 libpng12-0 libquadmath0 librsvg2-2
librsvg2-common libsm6 libsvm-tools libsystemd-login0 libthai-data
libthai0 libtiff4libwmf0.2-7 libxaw7 libxcb-render0 libxcb-shm0
libxft2 libxmu6 libxpm4 libxrender1 libxt6 netpbm nmap poppler-data
psutils shared-mime-info ttf-dejavu-core ufraw-batch x11-common
0 upgraded, 91 newly installed, 0 to remove and 0 not upgraded.
Need to get 44.6 MB of archives.
After this operation, 132 MB of additional disk space will be used.
Do you want to continue [Y/n]? _

Aus solidarität mit GNOME-anwendern…

Aus solidarität mit GNOME-anwendern, die das nach auffassung der GNOME-entwickler in zukunft nicht mehr können sollen, habe ich eben den hintergrund meines xfce-terminal transparent gemacht:

Bildschirmfoto eines transparenten xfce-terminal

GNOME-anwender, die kein verständnis dafür haben, dass ohne sachlichen grund funkzjonierender kohd aus GNOME-anwendungen entfernt wird, ohne dass das irgendwie kommuniziert wird, können sich weiterhin mit den GNOME-entwicklern auseinandersetzen. Oder sie können zum XFCE wexeln, wie ich das schon gemacht habe, nachdem ich GNOME 3 nur ein einziges mal gesehen habe. Das gute an linux ist nämlich, dass man auswahl hat.

Technikverhinderung

Du weißst, dass du unter einem technikverhindernden regjiehm lebst, wenn es zwar kein größeres problem bereitet, materielle, dingliche waren in den USA zu bestellen, zu bezahlen und geliefert zu bekommen; wenn es aber andererseits beim versuch, das gleiche mit der auf eine datenscheibe gepressten bitfolge eines filmes zu tun, jede menge möglicher probleme gibt. Wo die kontentindustrie herrscht, ist die technik des digitalen zeitalters in den händen von betonköpfen.

Geistiges eigentum des tages

Das geistige eigentum des tages ist ein im jahr 1990 ausgestrahltes historisches testbild des österreichischen fernsehens mit einem vorübergehenden farbfehler (senderseitig):

Bildschirmfoto von juhtjuhb: Dieses Video enthält Content von Warner Cappell und UMG. Einer oder mehrere dieser Partner haben das Video in deinem Land aus urheberrechtlichen Gründen gesperrt. Das tut uns leid.

Natürlich können österreicher, briten, polen, niederländer und franzosen dieses tolle filmchen auf juhtjuhb sehen, nur die leute in der BRD nicht.

Die verwendung eines proxis für juhtjuhb ist übrigens die neue art, westfernsehen zu schauen…

Asozjalisten reden über sozjalismus

Wenn ich höre, wie sehr dieses FDP-weinkönigin Brüderle in seinen/ihren verdummungsreden auf einem parteitag jede steuererhöhung als „sozjalismus“ brandmarkt, denn weiß ich dabei genau, dass der sich nicht einmal darüber informiert hat, wie wenig steuern die menschen in der DDR bezahlt haben. Die wirklichen zustände der „realsozjalistischen“ DDR, wie etwa einen ausufernden überwachungsstaat, findet man in der FDP hingegen nach wie vor nicht so abschreckend.