Guck mal, Schröder, und jetzt wähl mich!

Entweder ist vortragsmilljonär Peer Steinbrück ein u-boot der CDU oder des titanic-magazins, anders lässt sich diese grandiose wahlkampf-idee kaum noch erklären:

Dabei setzt er vor allem auf die Hilfe eines Mannes: Gerhard Schröder. Die Wahlkämpfe des Altkanzlers gelten vielen in der SPD bis heute als unerreicht, und auch Steinbrück hofft, dass Schröder seiner Kampagne einen Ruck gibt. Drei Mal treten sie in der kommenden Woche gemeinsam auf, in Detmold, Hannover, sowie im nordrhein-westfälischen Langenfeld.

Liebe meteoriten, nutzt eure schangse! Das sind gleich zwei unerfreuliche zeitgenossen an einem kleinen platz…

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