„Yumpu“ hat ein tolles geschäftsmodell

Jeder kann dort irgendwelche dokumente hochladen, auch wenn sie gar nicht von ihm selbst sind, die werden für wischofone und wischopädds aufbereitet und damit wird dann geld gemacht, entweder über scheißreklame oder über premium-zugänge, die was kosten.

Ich will jetzt gar nicht die möglichkeit an die wand malen, dass eine „Yumpu“ nahestehende gestalt einfach ein skript schreiben könnte, das das gesamte web nach verwertbarem durchskännt und es dann einfach hochlädt. Das wäre ja kriminell. Aber gut fürs geschäft wäre es eben auch…

Eine Antwort zu “„Yumpu“ hat ein tolles geschäftsmodell

  1. Sie könnten ja auch OpenOffice kopieren und dann für 69,99 dem unbedarften Datscher aufs Auge drücken. Tolle Geschäftsidee … gab es das nicht schon mal?

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