Prof. dr. Offensichtlich als jornalist

Prof. dr. Offensichtlich hat mal wieder einen kleinen ausflug in den jornalismus gemacht und als echter, knallharter kwalitätsjornalist rausgekriegt, dass wahlversprechen und koalizjonsverträge nicht mehr als besonders stark bindend betrachtet werden, wenn die regierung erstmal steht und die p’litischen beglückungsideen des regierenden packs weitgehend widerstandslos verwirklicht werden können.

Und hey, die steuersenkungen gabs doch!!1! Für hotelbesitzer… immerhin… :mrgreen:

Eine Antwort zu “Prof. dr. Offensichtlich als jornalist

  1. Wahlversprechen & Co. waren ungefähr so bindend wie Stärke in kaltem Wasser. Demnächst kommt noch die sensationelle Erkenntnis, dass Wahlen keine Sachentscheidungen sondern Personal“entscheidungen“ sind, es kein imperatives Mandat gibt und gewählte Parlament-Arier nach dem sogen. „freien Mandat“ nur ihrem Gewissen verpflichtet sind – so sie eines haben. Das sollte man dann auch mal der Bundeszentrale für politischen Blödsinn und deren tollen „Wahl-O-Mat“ erzählen.

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