Spämmer des tages: „LinkedIn“

Hach, wie lustig: dieses „LinkedIn“ wird in den USA verklagt, weil es zur spämmschleuder verkommen ist, die scheinbar ohne mitwirkung der nutzer im namen seiner nutzer so genannte „einladungen“ versendet. Bitte gleich das fratzenbuch hinter verklagen, da haben sogar schon die toten leute „eingeladen“, sich datenmäßig in einer zentralen datenbank einer unternehmung ohne seriöses geschäftsmodell nackig zu machen. Bei diesem „LinkedIn“-müll könnte es aber auch eines der vielen… ähm… marketing-tuhls sein, das für den versand von spämm zuständig ist.

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