D-Link mit hintertürchen

Der Kern der Lücke ist eine Hintertür, die Zugriff auf die Einstellungen der Router ermöglicht — auch wenn der Anwender dafür einen Benutzernamen und Passwort gesetzt hat. Durch die Backdoor wird diese Abfrage schlicht umgangen.

Und ja, dieses gefährliche hintertürchen haben die verantwortungslosen arschlöcher von d-link absichtlich eingebaut. Wer einen DIR-100 von d-link hat, sollte sofort jede konfigurazjonsmöglichkeit übers internetz abschalten.

Und nein, solche absichtlich in netzwerk-hardwäjhr eingebaute hintertürchen haben ganz bestimmt nichts mit den weltüberwachungsbestrebungen irgendwelcher geheimdienste im rechtsfreien raum zu tun. Zumindest würde das niemand jemals offen bestätigen.

Typischer täglicher eingang

An einem einzigen Tag im vergangenen Jahr habe die NSA 444.743 E-Mail-Adressbücher bei Yahoo, 105.068 bei Hotmail, 82.857 bei Facebook, 33.697 bei Gmail und 22.881 bei anderen, nicht näher benannten Mail-Dienstleistern gesammelt, heiße es in einer internen Präsentation der NSA hervor. Diese Zahlen würden in den Unterlagen als „typischer tägliche Eingang“ bezeichnet, entsprechend würde die NSA pro Jahr mehr als 250 Millionen E-Mail-Adressbücher einsammeln

Wie „gut“, dass die BRD so einen tollen, von Angela Merkel in dieses amt gehobenen innenminister hat, der uns allen vor vier tagen noch erklärt hat, dass das ja gar nicht stimmt. Der muss das ja wissen!