Definizjonsfrage

Juchu, es gibt keine inflazjon mehr im lande der euro-schwindelzettel. Eventuelle wahrnehmungen gestiegener lebensmittelpreise sind trügerisch (genau wie damals die wahrnehmung, dass der teuro die preise für gemüse verdoppelt hat); die EZB macht einfach statistiken, die von solchen lebensrelevanten einzelheiten losgelöst sind und interpretiert diese tollen zahlenwerke dann folgendermaßen:

Die Europäische Zentralbank (EZB) spricht bei Werten bis knapp unterhalb der Zwei-Prozent-Marke von stabilen Preisen

Ist ja alles eine definizjonsfrage. Hauptsache für die staatlichen menschendressöre und gewerbsmäßigen hirnficker in besoldungsverhältnissen ists, dass jetzt nicht auch noch ein innenminister damit anfängt, bei sterblichkeitsraten durch terrorismus deutlich unterhalb des blitzschlagrisikos die aktue gefährdung durch den terror für beendet zu erklären — und ein neues zeitalter der menschenrechte einzuläuten, und zwar zusammen mit einem rückbau der totalüberwachungsdienste…

Eine Antwort zu “Definizjonsfrage

  1. LOL
    Das mit den stabilen preisen ist der beste running gag aller zeiten.

    soweit ich mich erinnere gelernt zu haben, muss es rund 2% inflation geben, sonst funktionert das ganze kranke geldsystem nicht.

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