Wie damals

Die spiele von irgendwelchen unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell auf dem wischofon zu spielen ist ja genau so wie vor fünfzehn jahren irgendwelche daunlohd-seiten besucht zu haben:

Sehr nervig ist beim Spielen überwiegend die Werbung, die den halben Bildschirm verdeckt und immer wieder mühsam weggeklickt werden muss. Viele Spiele spielen zwischendurch auch Trailer von Softpornos ab oder machen Werbung für schlüpfrige Partnerbörsen

Nur eins hat sich geändert: jetzt funkt man auch noch zusätzlich sein komplettes adressbuch zum hersteller der sinnesstopfmasse. In einer welt, in der sich niemand drüber aufregt, dass fratzenbuch und zwitscherchen trojaner auf persönlich genutzten kompjutern installieren, freut sich auch der halbseidene mitmensch arsch, der von solcher leichtfertigkeit profitiert. Und eine woche später wundern sich die idjoten darüber, dass sie eine wirklich gute phishing-mäjhl mit persönlicher ansprache bekommen haben, auf die sie reingefallen sind. Wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch.

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