Kwalitätsjornalistische leitmedien fordern nachfolge

Jens Weinreich, grimme-ausgezeichneter sportjornalist, so: „es reden zu viele Leute über die „Zukunft des Journalismus“, die in ihrem Leben journalistisch noch nicht viel geleistet haben„.

Ich so: es regulieren und regieren zu viele leute aus dem scheißjornalismus mit lobbygewalt und bestechung in die entwicklung des internetzes hinein (siehe: „leistungsschutzrecht“ für presseverleger), weil ihnen die felle wegschwimmen, ohne dass sie in ihrem leben internetzmäßig viel geleistet hätten. Sie haben nicht einmal in anderthalb jahrzehnten eine tragfähige seriöse geschäftsidee (also etwas anderes als die vergällung mit reklame) entwickeln können. Man muss nicht in einem beruf tätig sein, um zu sehen, dass dieser beruf verschwinden wird — zusammen mit der zunehmenden bedeutungslosigkeit eines oligopols mit produkzjonsmitteln zur mechanischen anfertigung von kopien, die vom besseren und ökonomisch ungleich sinnvolleren internetz abgelöst werden. Ach ja, herr Weinreich, schreiben sie schön weiter über spocht, legen sie ihren grimmepreis dekorativ zu einem strauß narzissen und sterben sie wohl und schnell!

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