Prof. dr. Offensichtlich untersucht TrueCrypt

Prof. dr. Offensichtlich hat rausgekriegt, dass das kompilieren einer softwäjhr ein strikt deterministischer vorgang ist, der mit gleichen kompeilern aus gleichen kwelltexten gleiche binärdateien erzeugt. Natürlich kam dabei auch heraus, dass im beliebten „TrueCrypt“ keine zusätzlichen hintertüren verbaut wurden. Windohs-anwender können sich nun also weiterhin in gefühlter sicherheit wiegen, wenn sie stark verschlüsselte dateisystem-kontäjner zusammen mit einem betrübssystem verwenden, dass seit über einem jahrzehnt NSA-hintertüren enthält…

4 Antworten zu “Prof. dr. Offensichtlich untersucht TrueCrypt

  1. Hast du ein Beleg dafür, dass auch nach 1999 noch diese Hintertüren in Windows vorhanden sind, wie es im Strokellinsux nachweislich der Fall ist?

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