Vom umgang mit demonstranten

In der DDR kann man schon einmal dafür, dass man an einer demonstrazjon teilgenommen hat, seine arbeitsstelle verlieren — die polizei reicht entsprechende informazjonen einfach weiter, und so kommt es zu existenzjellen konsekwenzen für ein solches einstehen. So ist das eben mit einem stalinistischen unrechtsstaat. Nächsten sonntag feiert dieser sich dann für die freiheit, die er den menschen gebracht hat, und die menschen widersprechen auch gar nicht. Oh, das war ja die polizei der USA

Übrigens: nachdem ein heer von idjoten die biometriedatenbank von fratzenbuch und co als unbezahlte idjotenarbeiter immer weiter verbessert hat, ist es nunmehr möglich, auch einen vermummten demonstranten polizeilich gesichtszuerkennen. Viel spaß beim lustwandeln unter den von euch selbst zur macht gemachten überwachungskameras in den städten — könnt ja ein bisschen eure händis streicheln!

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