Schlagzeile des (gestrigen) tages

BND war 2008 besserer Glasfaser-Abhörer als GCHQ

Kleines zitatchen:

Ein Bereich, bei dem das GCHQ auf die Dienste des BND zurückgriff, war angeblich das Anzapfen von Glasfaserkabeln. Hier sollen die Deutschen einem GCHQ-Dokument zufolge bereits vor fünf Jahren einem Volumen von bis zu 100 GBit/s gearbeitet haben, während die Briten sich damals noch mit einer Kapazität von 10 GBit/s abfinden mussten

Aber niemand in der BRD will etwas von der weltüberwachung im rechtsfreien raum der geheimdienste gewusst haben, sehr überzeugend…

Jäger? Na ja. Sammler? Sicher!

Zollfahnder in Bayern haben einen großen Kunstschatz entdeckt. Wie der Bayerische Rundfunk aus sicherer Quelle erfuhr, beschlagnahmten die Fahnder in der Wohnung eines Münchners etwa 1.500 Kunstwerke […] Die Nationalsozialisten sollen die Werke von jüdischen Sammlern geraubt oder als „entartete“ Kunst konfisziert haben, so der „Focus“

(Krimineller) häck des tages

In Russland wurden Chips in Bügeleisen, Wasserkochern und Dashboard-Kameras gefunden, die Computer in 200 Metern Reichweite per WLAN mit Malware infizieren

Die geräte wurden aus der „VR“ china geliefert. Na, wo werden noch einmal eure ganzen tollen „gadgets“ unter erbärmlichen umständen von deutlich unterbezahlten elendsarbeitern zusammengebastelt?!

Wenn jemand vor einem jahr einem psychoheini erzählt hätte, dass seine stehlampe, sein wasserkocher und sein bügeleisen ihn beobachten und dass er sich nirgends mehr allein fühlen kann, hätte er zwangsweise eine menge ziemlich ungesunder mittel im rechtsfreien raum der psychiatrischen kliniken verabreicht bekommen. Heute könnte man solche gedanken auch als gesteigerten realitätssinn betrachten… willkommen auf dem überwachungsplaneten, der von gierigen und paranoiden arschlöchern in den staaten und in den kriminellen imitazjonen der staaten (organisierte kriminalität) aufgebaut wird. [via Fefe]