Armes, hilfloses guhgell

Armes, hilfloses guhgell, du schaffst es trotz aller aufdringlichkeit deiner verkackten selbstreklame nicht, deine nutzer in dein guhgell doppelplusgut zu treiben, und jetzt hast du eine tollwütig tolle neue idee: erzwingen wir doch einfach, dass die juhtjuhbb-nutzer jetzt ein guhgell-doppelplusgut-konto benutzen müssen, um kommentierend und in form von juhtjuhbb-nachrichten an juhtjuhbb teilzuhaben. Weil zwang ist ja immer ein sehr beliebtes mittel, wenn reklamelügen und bei jeder gelegenheit eingeblendete nervfenster¹ nicht den gewünschten erfolg bringen. Als ob ich nicht ganz genau wüsste, warum ich bei diesem scheiß-guhgell-doppelplusgut nicht mitmachen will, arschlöcher! Dass du, scheiß-guhgell, jetzt den zugang zu den werken anderer menschen als emozjonales druckmittel für deine geschäfts- und datensammelideen verwendest, ist einfach nur niederträchtig und brechreizerregend.

Geh bitte einfach verrecken, scheiß-guhgell! Ich bin froh, dass ich schon aus anderen gründen weitgehend von der aktiven teilnahme an deiner bespaßungsseite juhtjuhbb abstand genommen habe, und ich werde gleich noch zusehen, ob ich möglichst einfach die kommentarmöglichkeiten für die paar noch bei dir vorgehaltenen videos abschalten kann, damit auch niemand auf die idee kommt, sich bei deiner doppelplusgut-scheiße zu registrieren, nur, um mal etwas dazu mitteilen zu können. Du bist ein arsch, guhgell, und aus dir heraus stinkt es immer stärker nach scheiße im gärungsprozess.

Als weiteren kommentar nur ein kleines video auf juhtjubb:

¹Bei juhtjuhbb ists leider nicht so leicht möglich, einfach die javascript-kacke zu unterbinden, wenn man auch ein paar videos sehen will.

Herzlichen glückwunsch

Ich gratuliere dem freundlichen mäjhlschreiber, der mich wegen ein paar kritischen wörtern zu den hungerlöhnen bei der grünwelken „tageszeitung“ als einen menschen mit gefährlicher neigung zu rechtspopulistischen argumentazjonen bezeichnete, zu seiner hervorragenden p’litischen bildung, die für mich unerreichbare höhen streift. Allerdings: wenn ich zum „rechtspopulisten“ — das ist ein gehobener linksdeutscher ausdruck für „dummer, schnell auszurottender neonazi“ — werde, weil ich verlange, dass menschen von einer vollzeit-lohnarbeit wohnen, essen und leben können und deshalb etwas gegen elends- und hungerlöhne habe, tja, lieber mitmensch, dann bin ich eben ein nazi. Tut mir leid. Weitgehend gefühlskaltes und gleichgültiges holz findest du im walde oder vor deinem kopf. :mrgreen: