Vor ein paar jahren…

Vor ein paar jahren haben ja alle in so einer irrazjonalen technischen modewelle von den leistungsfähigen no-SQL-datenbanken geschwärmt, die dieses olle, unflexible, relazjonale wegspeichern jetzt endgültig ersetzen sollten und dabei „modernen“ anwendungen viel angemessener und außerdem performanter sind. Wie der einsatz einer beliebten no-SQL-datenbank für ein projekt aus dem wirklichen leben aussieht (es handelt sich um diaspora), kann man bei Sarah Mei nachlesen. Ja, und selbst dort, wo eine dokumentorientierte datenbank geeignet sein könnte, kann es im projektverlauf große probleme geben, wenn relativ einfache anforderungen dazu kommen. Wer nach der lektüre immer noch lust hat: immer nur zu! Liebe lemminge, zur todesklippe links und anderthalb meilen gehen…

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