Werd überwacht und bezahl dafür!

Eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Kosten-Nutzen-Analyse bestätigt, dass der gesetzlich vorgesehene Zwangseinbau von Spionage-Stromzählern („smart meter“) ein Desaster ist: Die privaten Stromverbraucher können die hohen Einbau- und Betriebskosten der Spionagezähler von 109 Euro jährlich nicht auch nur annähernd einsparen. Der gesetzliche Einbauzwang droht einen gesamtwirtschaftlichen Schaden in Höhe von hunderten von Millionen von Euro zu verursachen. Die Gutachter schlagen allerdings nicht etwa den Stopp der Pläne vor sondern umgekehrt eine Ausweitung des Einbauzwang und die Einführung einer zwangsweisen viertelstündlichen Verbrauchsübertragung an den Anbieter.

Natürlich nur mit der optzjon, die gesammelten daten später noch zu marketingzwecken zu verkaufen…

Kleiner rückblick: so wurde im august gejubelt — mit ganz vielen bullschitt-zahlen aus der kristallkugel der BITKOMiker.

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