Mehr verachtung für die hirne unserer kunden

Die werbelügner bei der deutschen telekom so: Wie nennen wir es mal, wenn wir vor gericht verloren haben und unsere volumentarife nicht mehr wie früher betrügerisch als „flatrate“ verkaufen dürfen? Da sagt ein besonders stinkendes individuum: nennen wir es doch einfach „mehr transparenz für unsere kunden“. Gute idee, sagten sie alle nickend und fingen damit an, ihre intelligenzverachtenden lügentexte zu schreiben.

Klingt ja viel auch besser als das wahrere „wir müssen mit diesem schwindel aufhören, weil sogar ein geldhöriges gericht der BRD der meinung ist, dass es sich um eine kundenverarschung handelt“.

So, und jetzt noch schnell hinschreiben, dass man den betrug auch wirklich nicht durchzieht, dazu einmal in die pose des wohltäters werfen (wir hätten ja auch in berufung gehen können), und fertig ist das hohle, widerwärtige PR-geseiere. Und das beste daran (für die telekom, nicht für ihre kunden): in ein paar wochen gibts dann neue, gerichtsfestere bezeichnungen für den vorerst gescheierten schwindel. An der verfeinerung des beschisses der kunden sitzen gerade einige gutbezahlte scheißjuristen.

Drosselkom, hol dich der insolvenzverwalter! 👿

Eine Antwort zu “Mehr verachtung für die hirne unserer kunden

  1. „Die Witwe steht am Grab und kichert
    ihr Mann war Arroganz-versichert.
    Doch warte wer als letztes lacht:
    der Anwalt, der den Reibach macht“

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