Hej, sozjaldemokraten…

Hej, sozjaldemokraten, die ihr euch gerade von eurer scheiß-SPD-führung habt erzählen lassen, dass der mindestlohn doch eine ganz große sozjaldemokratische errungenschaft in der großen scheiße¹ sei und dass ihr deswegen wackeldackelhaft abnicken sollt!

Wisst ihr eigentlich, wer nicht in den genuss des mindestlohns kommen wird, der euch da als vergifteter bonbon in den rachen geschlagen wurde? Da kommt ihr bestimmt nie drauf. Menschen, die in SPD-firmen arbeiten.

Geh sterben, SPD!

¹Große scheiße ist mein wort für die „große koalizjon“. Aus gründen.

Was A. Merkel in ihrer „neujahrsansprache“ sagen wird?

Was Angela „neuland“ Merkel in ihrer „neujahrsansprache“ sagen wird? Alles in allem genau den gleichen blah wie am 31. dezember 2010, nur, dass diesmal die fußball-geldmeisterschaft der FIFA bevorsteht.

Ansonsten ändert sich wenig.

Dass die menschen unter der knallenden hartz-IV-angstpeitsche arbeiten machen (ohne von der entlohnung leben zu können), die in meiner jugend als „ferienjob“ durchgekommen wären, ist ein „erfolg“ der „p’litik“. Ansonsten ganz viel „deutschland“, dieses land, das so gut ist und dem es so gut geht — wenn man mal von vielen menschen darinnen absieht. Deshalb schön weiter in watt messbare leistung bringen und sich darüber freuen, dass sich die sesselfurzer und ausbeuter, die sich zum hohn auch noch „leistungsträger“ nennen lassen, ihre taschen so vollstopfen, bis sie wie hamsterbacken aussehen. Im idealfall sollen die untertänigsten p’litikgenießer darauf auch noch stolz sein. Dazu ist der euro nicht einfach nur ein name für die verrechnungseinheit des irrsinns, sondern das ein und alles des ganzen lebens, des ganzen landes, europas, der welt und des bekannten universums. Und im sommer gibts fußball, holt die hupen und winkelemente raus! Trööööt!

So, und jetzt schön weiter unterhalten und hypnotisieren lassen! Bleiben sie passiv und haben sie mehr angst vor jeder veränderung als vor der konstanz unerträglicher zustände. Das sagt ihnen:

Ihre bundeskanzlerin, die mit den händen das symbol einer vulva vor ihrem leibe formt.

(So eine französische köpfmaschine war schon eine sehr erfreuliche erfindung…)

Schock

Nach zwei Jahren bei Facebook bin ich ausgestiegen und war seither nie wieder auf der Seite. Es war ein spontaner Entschluss und ich bin auch heute noch froh darüber. Als ich es meinen Kollegen mitgeteilt habe, waren die regelrecht schockiert. Die meisten konnten es gar nicht glauben

Für die deppen 2.0, die in den S/M-netzen zappeln, nuss der bewusste ausstieg eines menschen aus der technokratischen beziehungsvermarktung fast so verstörend wie ein selbstmord sein…

Fratzenbuch des tages

Das fratzenbuch, der ort, wo einige lautstarke und denkschwache zeitgenossen die menschen beschimpfen, die sie etwas gegen die vielen betrügereien und spämmnummern dort tun. Einschließlich der benutzung von „hartz IV“ als schimpfwort, um so richtig klar zu machen, dass man ein hirn- und seelenloses arschloch ist. Bitter.

Ich bin oft ziemlich froh, dass das mit meinem leben nix zu tun hat, dieses fratzenbuch.