Wofür S/M gut ist?

S/M ist zum beispiel gut dafür, dass ein laden wie meikrosoft irgendwelchen „multiplikazjonsverdächtigen“ nutzern von juhtjuhbb geld dafür in die hand drücken kann, dass sie „positiv“ über ihre spielekonsole mit überwachungsfunkzjon berichten. Und schon gibts für tausend aufrufe dreißig silberl… ach nö, das war eine andere geschichte… drei dollar. Natürlich ist dieser vertrag mit meikrosoft geheimzuhalten, wäre ja mies für den erwünschten hirnfick, wenn das bekannt würde.

Der in diesem vorgang durchschimmernden auffassung meikrosofts, dass ihr mit überwachungsfunkzjon ausgestatteter, kastrierter kompjuter „Xbox One“ mit halbwegs seriösen mitteln nicht gut verkäuflich ist, widerspreche ich nicht weiter. :mrgreen:

Beim staat sind eure daten sicher…

Beim staat sind eure daten sicher, denn der staat selbst passt darauf auf — heute: ein admin im bundeskrankheitsministerium hat sich (sicherlich nicht zu knapp) dafür bezahlen lassen, dass er vertrauliche informazjonen direkt an die lobbyisten der apoteken-abzocker weitergab, die dann natürlich gut informiert ins übliche ringen in den dunkelkammern der volxzertretung gingen…

Propagandaversuch des tages

Ze germans love you“ und die kennen dich vom zwitscherchen — also mach mal ein bisschen propaganda für uns.

Nein, der beschriebene vorgang wird kein einzelfall gewesen sein, eher schon ist es ein bisschen einzelfall-verdächtig, dass jemand über so eine ethisch fragwürdige bitte der weltüberwacher redet.

Schießen lernen, „freunde“ treffen…

Hier der tipp des tages gegen die totalüberwachung durch ausländische weltüberwachungsdienste:

Bürger B. weiß aus den Enthüllungen, dass das illegale Treiben von einem in seiner Nachbarschaft gelegenen Botschaftsgebäude aus geschieht und bittet seinen Staat, die umgehende Beendigung der Spitzeleien zu erwirken. Die Bundesrepublik weigert sich unter Verweis auf drohende sicherheits- und wirtschaftspolitische Schäden und beschwichtigt mit dem Hinweis auf laufende Verhandlungen über ein künftiges „No-Spy“-Abkommen. Die Massenbespitzelung läuft weiter.

Da der Abhörposten bewacht wird, weiß B. sich nun nicht mehr anders zu helfen, als von seinem Wohnungsfenster aus mit seinem Jagdgewehr den Starkstromverteiler der Botschaft unter Beschuss zu nehmen und zu zerstören. Der Anschlag gelingt. Hat B. etwas Unrechtes getan? Hat er sich gar strafbar gemacht? Die juristisch nüchterne Antwort lautet: Nein

Sportlich, sportlich

16 milljonen mäjhladressen haben sich kriminelle also unterm nagel gerissen, und dazu vermutlich auch alles andere an daten, was sie nur bekommen konnten. Die webseit vom bundesamt für scheinsicherheit in der informazjonstechnik, auf der man nachschauen kann, ob die eigene mäjhladresse betroffen ist, ist gerade ziemlich unerreichbar. Die ganzen leute, die sonst so „sorglos“ (in wirklichkeit: verantwortungslos) sind, scheinen also doch ein bisschen besorgt zu sein, wenn sie mal selbst betroffen sein könnten.

Wer nicht warten will, bis die webseit des BSI wieder verfügbar ist und unbedingt etwas tun möchte, kann ja mal überprüfen, ob wenigstens das passwort sicher genug ist. 😉

Und nun zum wirtschaftsteil

Der erfolg von windohs 8 ist überragend:

Hewlett Packard hat in den USA aufgrund der großen Nachfrage begonnen, wieder Windows 7 zusammen mit neuen PCs und Notebooks anzubieten. „Windows 7 ist zurück“, heißt es in der Werbung von HP

Gruß auch an Steve Ballmer und alle leute, die mir in den letzten gut anderthalb jahren erzählt haben, dass ich ein rückständiger mensch sei, weil ich eine schlecht entworfene grafische oberfläche als eine schlecht entworfene grafische oberfläche bezeichnet habe. (Mit „classicshell“ kann man windohs 8 durchaus benutzen, so ist das nicht…)