Opera…

Opera, der ehemalige brauchbare brauser, hat offenbar die entwicklung einer linux-versjon seiner 08/15-krohm-variante aufgegeben. Meine profetie: die werden voll auf die wischofone und wischopädds zielen und in nicht mehr allzuferner zukunft mit dem fratzenbuch kooperieren, vielleicht sogar einen speziellen „fratzenbuch-brauser“ machen. Denn das ist etwas, was der akzjengesellschaft ohne seriöses geschäftsmodell namens fratzenbuch noch ein bisschen abgeht: ein brauser, den sie selbst unter kontrolle haben, so wie guhgell das mit seinem krohm gemacht hat. Jetzt besser und fratzenbuch und so. Aber wie gesagt: Ich höre da nur gras waxen. Es kann natürlich auch sein, dass bei der gesamten geschäftsführung von Opera die gehirne eingeschrumpelt sind und dass die gar kein mittelfristiges geschäftliches ziel haben, mit niemandem in irgendwelchen klandestinen verhandlungen stehen und deshalb den „neuen“ opera-brauser einmal mal eben zum vergnügen so verhunzt haben.

An linuxern hätte das fratzenbuch jedenfalls kein ausgeprägtes interesse, da sich unter denen eine beachtliche schnittstelle mit menschen findet, die sich ein paar gedanken um ihre privatsfäre machen. Es würde sich wirtschaftlich nicht lohnen, die zu bedienen.

Der otter brauser ist leider noch ein bisschen alfa. Das kann sich aber ändern.

3 Antworten zu “Opera…

  1. „da sich unter denen eine beachtliche schnittstelle mit menschen findet, die sich ein paar gedanken um ihre privatsfäre machen“

    Klar, daher ist Ubuntu ja auch so beliebt.

    Aber Opera könnte die Windowsvariante doch auch gleich einstellen eigentlich. Vermisst niemand.

    • Den aktuellen opera für windohs hab ich mir gerade angeschaut. Der kann inzwischen sogar *fanfar* lesezeichen. Wenn ich noch bis opera 40 warte, wird er vielleicht sogar brauchbar…

      Meine fresse, haben die einen müll gebaut!

      (Aber die umgewöhnung auf den feierfox hat mir nicht halb so weh getan wie ich es befürchtet habe. Und diese erfahrung werden einige machen.)

      • Lesezeichen! Hui! Andererseits: Operas Zielgruppe braucht ja nur noch Google und Facebook. Das passt gerade so in die „Schnellstart“-Seite.

        (Wart’s ab – mit Firefox 29 – oder so – kommt das „Australis“-GUI, dann darf man sich die lieb gewonnenen Funktionen allesamt wieder per Erweiterungen nachrüsten…)

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