Die röm.-kath. „lösung“ für schwuppen

Wie man röm.-kath. mit homosexualität umgeht, die auch rechtlich gleichberechtigt sein will, erklärt uns ein freundlicher und vor allem liebevoller bischof aus den USA: ist doch ganz einfach, das machen wir wie mit den kindern, die wir auch so richtig lieb haben: einfach so lange durchprügeln, bis sich unerwünschtes verhalten gibt.

(Übrigens, macher von queer.de — es ist für eure webseit eine scheißidee, wenn ihr tor-nutzer mit einem rechen-captcha ausschließt. Ich kann mir hundert gute gründe vorstellen, warum leute, die an eurer website interessiert sind, wert auf anonymität legen. Einer dieser gründe sind solche sauberen kristen wie der von euch beschriebene herr hochbürden. Manche haben solche kristen sogar als arbeitgeber. Oder im falle eines kindesheimes als sorgeberechtigen, und glaubt mir, es wird immer noch von diesen menschenfeindlichen, von selbst- und lebenshass zerfressenen scheißkristen geprügelt, gefoltert und sexuell missbraucht, als ob es niemals eine erklärung der menschenrechte gegeben hätte. Nur dass sich jemand so offen zur gewalt bekennt, ist selten geworden — man machts lieber so, dass es nicht bemerkt wird.)

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