Hitler dünstelt gespinstig übern internetze

Wenn die „bürgerliche“ jornallje der zwei handvoll milljardäre, für die diese „pressefreiheit“ eine bedeutung hat, übers internetz schreibt, dann findet sie immer tolle ausdrucksformen. Etwa so wie die „zeit“, die für menschen ohne internetz darüber berichterstattet, dass menschen mit internetz einige der mit kwasikopfsteuern finanzierten darbietungen im staatsfernsehen der BRD unter aller kanone finden:

In analogen Zeiten hieß es: „Kauft nicht beim Juden!« Heute ist die Verwünschungskultur digital.“

Ach übrigens, werte petanten: Es gibt eine ganz einfache möglichkeit, solche propaganda-matschbirnen wie Markus Lanz nicht mehr ertragen zu müssen. Fernseher sind ausschaltbar. Echt. Habt ihr alle kein internetz?!

Eine petizjon gegen die zwangsfinanzierung der BRD-staatspropaganda durch die menschen in der BRD würde übrigens meine warme unterstützung finden. Den Lanz können sie im zweifelsfall durch eine andere üble und gutbezahlte gestalt austauschen, die die gleiche beschissene rolle spielt. Der ist nur ein symptom.

3 Antworten zu “Hitler dünstelt gespinstig übern internetze

  1. LOL
    Also mal so ganz analog, hab ich hier ein „Horn“ mit dem noch lauter „gebittetet“ werden kann. So laut, dass den Adressaten gleich das Hirn aus der Mütze springt 😆
    Und wenn es nix nützt, das bitteln kann man damin auch gleich den Lanz aus der Fernsehgeschichte blasen, wenns denn schä macht.

  2. Wenn die ganzen Bettelbegehrer einen Arsch in der Hose hätten, würden sie – jeder einzelne – gegen die Zwangsmitgliedschaft als Rundfunk“beitrag“zahler klagen. Aber ich denke mal die kriegen es nicht mal hin den „Beitrag“ unter Vorbehalt zu überweisen.

    Ja, so ist das eben in Deutschland:
    der ordentliche Untertan, verleiht seinem Unmut gesittet mit einer Unterschrift auf einer formvollendeten Unterschriftenliste Ausdruck und lehnt sich dann mit gutem Gewissen „etwas gegen die da oben“ getan zu haben in seinen Revoluzzer-Ohrensessel zurück.
    Ich glaube in keinem Land der Welt werden so viel sinnlose Unterschriften auf Unterschriftenlistenaktionen „geleistet“.

    • Aus einem Artikel dazu in der Süddeutschen Zeitung:

      Lassen sich Aktion, Gemeinschaft und Willensbildung mittels einfacher Benutzeroberflächen simulieren, wird das die Energien breiter Schichten soweit ablenken, dass wirksame politische Aktion immer unwahrscheinlicher wird. Das entwertet auch die Kraft des Internets.

      Und solchen Wahlschafen kann man auch immer wieder mehr direkte Demokratie versprechen.

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