Konsumverzicht im lande absurdistan: wirkungslos!

Der Selbstversorgungsgrad mit Schweinefleisch hat in Deutschland die 100-Prozent-Marke längst überschritten […]

Dessen ungeachtet werden mit viel Werbung Billigpreise erzeugt, mit denen sich Discounter und Supermärkte gegenseitig unterbieten. Das Preisdumping ist die Folge von Überproduktion und Subventionen, die die industrialisierte Massentierhaltung künstlich aufblasen. Rund eine Milliarde Euro pumpt die EU in Form von Ausgleichszulagen, Beihilfen und Flächensubventionen in die Agroindustrie. Zusätzlich werden 4,4 Milliarden Euro in Kühlhäuser, Lagerung und Transporte versenkt.

Ein Drittel der insgesamt rund 50 Millionen geschlachteten Schweine landen auf dem Müll. Eingeschweißt und abgepackt werden die billigen Schnitzel von Supermärkten und Privathaushalten tonnenweise weggeworfen. Mit anderen Worten: 20 Millionen Schweine werden völlig umsonst erzeugt, gequält und geschlachtet

Unfassbar! Ein verdammtes drittel! Man könnte ja denken, hier wird eine sozjalistische planwirtschaft durch einen haufen spezjalexperten im politbüro betrieben…

(Ich bin eben wirklich für einen kurzen moment auf die nachnamensgleichheit der autorin mit einer BRD-p’litikerin reingefallen, die sonst eher durch lach- und sachkompetenz bei ihren TV-auftritten auffällt und war über den gar nicht dazu passenden inhalt überrascht.)

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