Und stiftet und spendet schön der kirche für die armen!

Nach dem Bericht der „SZ“ bezahlten Tebartz-van Elst und sein Generalvikar Franz Kaspar Rechnungen für den Bau mit Stiftungsgeld des St. Georgswerkes, das für arme, kinderreiche Familien bestimmt sei […] Die Erträge des 1949 gegründeten St. Georgswerkes sollen demnach eigentlich für bedürftige Familien mit vielen Kindern verwendet werden. Jeder katholische Arbeitnehmer des Bistums war damals aufgerufen, den Lohn einer Arbeitsstunde für das Georgswerk zu spenden

Auch weiterhin viel ablass-spaß dabei, „wohltätigen“ kirchlichen organisatzjonen geld gegen die armut und den hunger in den allerwertesten zu blasen, während die prachtbauten der großen, babylonischen jesusklubs in ihrer heuchelei zum himmel schreien.

[Dauerhaft archivierte versjon gegen die „depublikazjon“ von mit rundfunk-kopfsteuer von allen menschen bereits bezahlten inhalten]

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