Überwachung des tages

Die Kameras, die in die Wohn- und Arbeitszimmer Hunderttausender Menschen gerichtet sind, wurden offenbar vom britischen GCHQ als Spionagewerkzeuge missbraucht. Der Geheimdienst hat einem Zeitungsbericht zufolge jahrelang Bilder der Webcams von Yahoo-Nutzern erfasst und gespeichert […] Es seien ohne einen Verdacht Millionen Nutzer betroffen gewesen

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß und orwellness dabei, ständig aktive kameras an euren mit dem internetz verbundenen kompjutern laufen zu haben! Und die kameras in den träcking-wanzen, die ihr euch als wischofone mitten in euer leben hängt, lassen sich nicht einmal mehr zuverlässig abschalten, indem man sie rauszieht — da hilft nur noch überkleben…

Ach ja, freut ihr euch so auf guhgell glahß? 😦

4 Antworten zu “Überwachung des tages

  1. Das von der Bundesregierung mit großem Pathos verkündete No-Spy-Abkommen mit den USA wird nicht kommen: Die Amerikaner lehnen das Ansinnen schlicht ab.

    […]Beide Länder müssten ernst nehmen, dass sie vielleicht einfach unterschiedliche Bewertungen über das Verhältnis von Sicherheit, Freiheit und Privatsphäre hätten, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier nach einem Treffen mit seinem US-Kollegen John Kerry am Donnerstag in Washington. “Und wenn es diese unterschiedlichen Bewertungen gibt, dann nützt es nichts, jetzt schlicht und einfach in Verhandlungen über ein Abkommen einzutreten”, fügte er hinzu.[…]“

    So so. Die Länder müssen also etwas ernst nehmen. Ja klar. Vielleicht sollte MaMa Gaja mal ernsthaft darüber nachdenken die Parlament-Arier auf den Mars zu schießen.

    Also liebe Leute. Was immer ihr auch wollt, geht zuerst raus auf den Acker und fragt das Land was es ernsthaft darüber denkt. 😆

    • Ich mache gleich mit dem edeka hier um die ecke ein „no-theft-abkommen“, also eine vereinbarung, dass er mich nicht beklaut und ich ihn nicht… und dafür verzichten wir beide auf die durchsetzung des rechts. 😀

      Diese idee ist doch ausbaufähig! Und morgen im gleichen teater: „das internetz darf kein rechtsfreier raum sein“.

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