Gut, dass hier nicht russland ist…

Gut, dass hier nicht russland ist und die wahlen ohne jede manipulazjon verlaufen:

Dort war die Zahl der insgesamt übermittelten Stimmen größer als die der Stimmberechtigten

Hej, und das bisschen fehlerkwote von 80 bis 90 prozent:

Hinsichtlich der anderen Wahlkreise heißt es auf Anfrage von Telepolis, dass man die Fehlerquote von 80 bis 90 Prozent mittels einer Plausibilitätskontrollsoftware ermittelt habe. In den Fällen, in denen sie anschlug, hätten die Wahlhelfer ihre Eingaben überprüft und so lange neu eigegeben, bis sie dem Programm plausibel erschienen. Eine Neuauszählung dieser Wahlbezirke hält man nicht für notwendig.

Auch weiterhin viel spaß beim wählen!

4 Antworten zu “Gut, dass hier nicht russland ist…

  1. Dies ist aber auch nur die halbe Wahrheit!
    Ich habe mir nun den fraglichen Telepois-Artikel nicht durchgelesen und ihn nur überflogen, aber kann sagen, dass dein erstes Zitat ein wichtiges Details ignoriert. Die Listen der wahlberechtigten Bürger besitzt verständlicherweise nicht die (ehemalige) Autonomregierung, sondern die Landesregierung in Kiew, welche die Wahl der Krim auch im Vorfeld nicht anerkannt hat. Somit waren in der Krim nur die alten Wahllisten von 2012 verfügbar. Dies folgte dazu, dass manche Bürger offiziell nicht in den Listen standen, aber durch das Vorzeigen eines Passes dann doch wählen durften.

    „Sie verschwieg freilich, daß zuvor die ukrainischen Behörden der Krim den Zugang zum aktuellen Wählerregister gesperrt hatten, weshalb diese hilfsweise auf die Listen der Parlamentswahl von 2012 zurückgreifen mußte.“
    jw, 18.03.14

    Medienkompetenz und so..

    • Den Link hat er wohl rausgefiltert. Dann hier eben in zerhackter Form:
      www (dot) jungewelt (dot) de (slash) 2014 (slash) 03-18 (slash) 023 (dot) php

  2. Wenn Wahlen etwas mit Demokratie zu tun hätten …

    Ich glaube das zweite was die Politmafiosi nach echter (direkter) Demokratie fürchten, ist wenn jeder Bürger seine Stimme pseudonym nachverfolgen und das Wahlergebnis nachrechnen könnte.
    Aber nee, Wahlen müssen hierzulande nicht nur „allegemein“, „gleich“ und „geheim“ sein, nein sogar so streng geheim, das niemand weiß wie das Ergebnis zustande gekommen ist.

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