Realsatire des tages

Microsoft arbeitet an einem weiteren Update für Windows 8.1, mit dem das Startmenü zurückkehren wird

Bwahahahaha!

Und es kommt noch besser: die äpps müssen nicht mehr — ähnlich wie alte anwendungen unter MS/DOS — im vollbild laufen, sondern können demnächst auch in fenstern laufen. Wenn das so weiter geht, dann entdeckt meikrosoft bald noch die vorzüge heutiger grafischer benutzerschnittstellen. Wer weiß, vielleicht wird sogar die bezeichnung „windows“ wieder sinnvoll… :mrgreen:

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat mal wieder einen nebenjob, diesmal als datenschutzbeauftragter von berlin. Und dabei hat er gleich mal rausgekriegt, dass die ganzen immer mehr werdenden „smart“-dinger, die in der wohnung rumstehen und die man mit sich rumträgt, eine gefahr für die informazjonelle selbstbestimmung sind. Niemand hat das erwartet!

Cloud des tages

Ach, scheiß auf zuverlässigkeit, wenn man seine daten an einem ort wegspeichert, den man selbst nicht kennt! Canonical fährt mal eben den in unbuntu integrierten, eigenen „cloud“-dienst runter und will sich lieber auf andere geschäftsfelder konzentrieren. Zum beispiel darauf, den windohs-acht-fehlschlag von meikrosoft mit dem einen betrübssystem für alles noch einmal zu wiederholen.

Westliche wertegemeinschaft des tages

Wenn sicherheit ein übergeordnetes supergrundrecht ist, dann interessiert der rest mit diesen menschenrechten auch nicht weiter, dann kann fröhlich mit der mittelalterlichen metodik der inkwisizjon aufgeklärt werden:

Obwohl er später in einem von der CIA geführten Geheimgefängnis bei Kabul in Afghanistan unter anderem 83 Mal per Waterboarding und „Eiswasserbehandlung“ gefoltert worden war, hatte der Mann nicht Neues zu berichten – kein Einzelfall

P’litiker fragen, die USA antwortet nicht

Die Amerikaner haben bis heute nicht auf schriftliche Fragenkataloge der Bundesregierung zur NSA-Spähaffäre reagiert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach übermittelte das Bundesinnenministerium am 11. Juni, am 26. August und am 24. Oktober 2013 Fragen an die US-Botschaft in Berlin. „Auf keines dieser Schreiben liegt bisher eine Antwort vor“, teilte die Regierung nun mit

Weil… das müsst ihr verstehen… das sind halt verbündete, nein, freunde. Die können doch nicht einfach ein blatt papier zurückschicken, auf dem „ällabätsch“ steht.