Meikrosoft verschenkt gar nix

Nein, heise, meikrosoft verschenkt nicht windohs, wenn nur der bildschirm klein und das gerät „smart“ ist. Meikrosoft möchte — so wie guhgell und äppel — das betrübssystem gegen eine vollständige verdatung, enteignung und entrechtung seines benutzers eintauschen, statt wie bisher geld dafür zu nehmen und sich darüber ärgern zu müssen, dass es ein jahrzehnt lang in benutzung bleibt. Und was dieser entprivatisierung der kompjuternutzung und die entrechtung der kompjuternutzer von wirtschaftsunternehmen als geldwert zugeschrieben wird, kann man groß am preis abschätzen, den das fratzenbuch für „whatsapp“ bezahlt hat.

Geschenkte betriebssysteme gibts übrigens dort, wo es freie softwäjhr gibt — frei wie freiheit, nicht wie freibier…

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