„Der spiegel“ des tages

Die verbalen Verrenkungen, mit denen sich viele Verlage um das Wort „Werbung“ herumdrücken, lässt an ihrem Bemühen um Transparenz zumindest zweifeln

Schleichwerbung im scheißspiegel heißt jetzt „serviceangebot“. Möge der insolvenzverwalter dieses ganze kwalitätsjornalistische pressepack mit seinem zum schein hochgehaltenen etos und seiner in wirklichkeit scheiß-schmierei für teurer verkaufte reklameplätze holen!

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