Zum „tag der arbeit“

Zum „tag der arbeit“ sollten hartz-IV-geknechtete, für deren tätigkeit niemand mehr angemessen bezahlen will, die vom jobcenter aufgelastete beschäftigungsterapie einer maschine überlassen und dafür ihren zwingherren ordentlich arbeit machen:

Einmal pro Monat in der ersten Nacht von Sonntag auf Montag lädt sich sein in C++ selbstgeschriebener JobCrawler über seine 150 Mbits-Internetanbindung alle verfügbaren Stellenangebote der BA herunter. Die Zahl der Stellenangebote schwankt dabei zwischen 500.000 und 750.000 […] Die Bewerbung selbst nach DIN-5008 bestehend aus Anschreiben, tabellarischem Lebenslauf mit Lichtbild, sowie Zeugnissen wird als schlanke 60kb PDF-Datei im Seriendruck erstellt und versendet. 750.000 Bewerbungen zu je 60 kb veranschlagen rund 45 GB Upload-Traffic pro Monat und nehmen bei seinem Upstream-Speed von 5 MBits/sec nur rund 20 Stunden in Anspruch

Bwahahaha!

2 Antworten zu “Zum „tag der arbeit“

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