Es steht zu befürchten, dass das stimmt…

Mit Journalismus haben die Seiten auch nicht viel zu tun. Dennoch: Sämtliche große Verlage dürften spätestens jetzt überlegen, wie sie solche komplett auf den Erfolg in sozialen Netzwerken konzentrierten Angebote auch selbst an den Start bringen können

Wenn der appell an niederste klickbedürfnisse verspricht, das reklamegeschäft der drexjornallje noch zwei, drei weitere jahre vor dem untergang zu bewahren, dann sehe ich schon die daumenhochköder von FAZ und springer-verlag vor meinem trüben inneren auge…

In einer sprache, die klingt, als sei sie von algoritmen rausgerotzt. Mit vermutlich ebenfalls automatisch zusammengeklaubten inhalten, die einen möglichst großen affekt auslösen sollen. Für die mechanische, dumme, berechenbare psyche. Als „kwalitätsjornalismus“. Geschützt vom „leistungsschutzrecht“.

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