Diese reakzjonäre, antifeministische kampfpresse…

Diese reakzjonäre, antifeministische kampfpresse namens „neues deutschland“ erdreistet sich doch, ziemlich deutliche worte über den linkstümelnden bullschitt der gender-kunstsprache der jetztzeit zu schreiben:

Die Frage, warum sich eine kleine Gruppe von extrem irrationalen Enthusiasten seit 30 Jahren damit beschäftigt, ein komplett hoffnungsloses Unterfangen zu verfolgen, ist vermutlich nur mit psychologischen Kategorien zu erklären. Natürlich könnten weiterführende Debatten dazu die Themen Voluntarismus, Idealismus und Aberglaube streifen. Aller empirischen Evidenz zufolge lässt sich eine Erklärung ausschließen. Ihr tatsächliches Ziel kann es nicht sein, gesellschaftlich diskriminierten Gruppen zu einer besseren Repräsentation zu verhelfen. Im Gegenteil: Wenn man den sachlichen Ausdruck „kleine Gruppe von extrem irrationalen Enthusiasten“ durch ein umgangssprachliches Synonym ersetzt, wird klar, dass sie diesem selbsterklärten Ziel eher schaden, indem sie den konservativen Verteidigern kritikwürdiger Zustände gute Argumente liefern, derartige Bestrebungen als absurd und „unnatürlich“ zu stigmatisieren

Liebe sprachhäcka und neudeut_schsprechX, dieses klatschende geräusch eben war die ohrfeige vom „neuen deutschland“.

Eine Antwort zu “Diese reakzjonäre, antifeministische kampfpresse…

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