Fluchhafen des tages

Der Hauptstadtflughafen muss nach SPIEGEL-Informationen wohl mindestens rund eine Milliarde Euro mehr für Aufträge bezahlen als kalkuliert. Firmen fordern in großer Zahl Nachschläge, weil die Kosten zu knapp berechnet worden sind

Spezjalexperten auf dem sonderholzweg; minderbemittelte kurzwellen, deren verbalflatulenzen nicht davon ablenken können, wie intellektuell unbewaffnet sie sind; nutzlos studierte freakshow-exponate, bei denen nur ihr alter den verdacht zerstreut, dass sie zu generazjon jamba gehören könnten; matschbirnen, die einen exzellenzcluster zum ausgeben des geldes anderer leute bilden, während die schulen im lande verschimmeln — und wenns dann schließlich und endlich richtig mit schmackes vor die wand gefahren werden muss, dann muss man einen Mehdorn ins projekt holen, um die kostenexplosjon zu stoppen… schließlich bekämpft man den alkoholismus ja auch mit kräuterlikör. So weitermachen, denn so wird jeder satiriker arbeitslos!

Ich glaube nicht, dass sich die völlig unerwarteten kosten mit dieser milljarde erledigt haben. Interessant bleibt nur weiterhin die frage, was wohl eher geschehen wird: dass ein flugzeug in BER landet, oder dass menschen auf dem mars landen.

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