Nein! Doch! Oh!

Auf einer billigen Kopie des Samsung Galaxy S4 ist ab Werk installierte Spionagesoftware entdeckt worden. Diese lässt sich so gut wie nicht entfernen, kann alle persönlichen Daten des Nutzers kopieren und Anrufe belauschen

Auch weiterhin viel spaß und orwellness mit euren als händi getarnten peil-, lausch- und guckwanzen! Und immer schon sparsam bleiben (wenn man schon nachbauten im samsung-desein kauft, um sich selbst trotz des verhungerten selbstwertgefühles ein bisschen konsumistisch aufzuwerten):

G Data vermutet sogar, dass der geringe Preis des Gerätes durch den Verkauf der persönlichen Daten wieder wett gemacht werden soll

(Ich hab übrigens vor ein paar wochen von jemanden gehört, dass sein von aldi gekauftes wischopädd ebenfalls verseucht war. Aber ich hab da nichts drauf gegeben, weil der sich selbst jeden scheiß auf dem ding installiert hat. Wie sieht das hier eigentlich mit produkthaftung aus, wenn die dinger werksmäßig trojanifiziert sind und… sagen wir mal… das onlein-bänking ein bisschen manipuliert wird? Muss aldi dafür haften, wenn man die werksmäßige trojanifizierung nachweisen kann?)

Aber keine sorge, falls ihr dieses tolle händi für die totalüberwachte zukunft verpasst habt: die ganzen börsennotierten klitschen ohne seriöses geschäftsmodell, die ihr so toll findet, weil sie so einfach sind und menschen zusammenbringen und so, die werden irgendwann genau auf die gleiche idee kommen und euch verkaufen. An wen? Na, an den, der zahlt.

Eine Antwort zu “Nein! Doch! Oh!

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