Opera des tages

Opera for Linux is provided as a developer version and has only been tested on Ubuntu Linux 64-bit with Unity and Gnome Shell

Da wäxt zusammen, was zusammen gehört: der verkrüppelte und technisch kastrierte opera für dumme¹ und das linux für dumme. Auf gar keinen fall einen anderen desktop nehmen, sonst geht womöglich der brauser nicht²… :mrgreen:

Nachtrag: Deutschsprachige meldung bei heise onlein

¹Wenn ich einen brauser mit einer simplifizierenden benutzerschnittstelle haben wollte, dann nähme ich krohm und sähe kaum einen grund, auf einen nicht richtig funzenden opera umzusteigen, der die seiten mit dem gleichen programmkohd rendert. Und wenn ich einen brauser mit guter benutzerschnittstelle haben wollte, habe ich eben opera genommen, bis die ihren brauser kaputtgemacht haben und schließlich sogar mich nach etlichen jahren zum feierfox getrieben haben.

²Hej, es ist nicht einmal eine betaversjon… aber so einen müll habe ich wirklich lange nicht mehr gelesen.

Wischofon-äpp des tages

Die wischofon-äpp des tages ist „Yo“, die ich ja auch schon als gnadenloses beispiel der voranschreitenden „idocracy“ gewürdigt habe:

Die mit über einer Million Dollar Risikokapital ausgestattete Messenger-App „Yo“ für iOS und Android ist in der Nacht zum Samstag gehackt worden […] „Wir können die Telefonnummer jedes Yo-Nutzers auslesen. Wir können Yos von jedem Nutzer spoofen und wir können jeden Nutzer mit so vielen Yos spammen, wie wir wollen“, teilten sie mit

Großartige leistung, in eine winzäpp, mit der man nur eine festgelegte zweibuchstabenbotschaft an jemanden anders versenden kann, solche sicherheitslücken einzubauen. Aber hej, wenn die progger auch nicht proggen können, so können sie doch wenigstens eine fluffige milljon dollar risikokapital einsammeln. Und ihr ganzen idjoten da draußen, die ihr jeden entbehrlichen scheißdreck auf euren ausgelagerten hirnmassen installiert, seid auch weiterhin beruhigt, denn die progger arbeiten ja dran und…

Man nehme die Probleme „sehr ernst“. Welche Angriffsformen noch funktionierten und welche nicht, wollte Arbel nicht verraten. Man habe ein „spezialisiertes Sicherheitsteam“ engagiert, um mit den Problemen fertig zu werden

…haben schon einen teil der milljon ausgegeben, um ein paar freunde als spezjalexperten zu alimentieren. :mrgreen:

Ich gratuliere jedenfalls diesen großartigen programmierern von softwäjhr für idjoten, dass sie es geschafft haben, in eine wischofon-äpp mehr sicherheitslöcher als funkzjonen zu verbauen. Das schafft nicht jeder! :mrgreen:

[via Bio]

Die tolle kryptoidee des tages

keybase.io: ein ganz toller kryptodienst, der unter anderem das funkzjonsmerkmal anbietet, seinen privaten schlüssel hochzuladen. Aber keine sorge, das ist nicht nötig und die raten davon ab, weil, müsst ihr verstehen, ein nicht ganz so sicheres system hat ja mehr potenzjal, beliebter zu werden… und hej, dass eine künstliche zentralisierung an sich bereits ein problem ist, drauf geschissen, hauptsache, es gibt wenigstens gefühlte privatsfäre.

„Campact“!

„Campact“! Ich habe nur eine einzige, ganz kurze frage an euch:

Bildschirmfoto der campact-webseit: 'Diese Website macht intensiven Gebrauch von JavaScript. Bitte aktivieren Sie JavaScript in den Einstellungen ihres Webbrowsers.'

Warum, zum hackenden henker, warum? Wisst ihr nicht mehr, wie das in HTML mit dem text geht?!

Geht bitte einfach sterben! (Oder lasst wenigstens euer web von jemanden machen, der etwas davon versteht und leuten, die im zeitalter einer monströs gewordenen internetzkriminalität auf halbwegs sichere brausereinstellungen achten, nicht gleich vor jedem text dickumrandet von oben ins gesicht scheißt!)