Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal für das arsch- und tittenblatt „stern“ die sportberichterstattung in der glotze zur brüllball-geldmeisterschaft angeschaut und hat folgende, völlig überraschende beobachtung gemacht:

Bemerkenswert ist, dass sich der klassische Fernsehbericht auflöst in Gerede und Clip. Geredet wird unglaublich viel, dennoch entstehen selten interessante Gespräche

Und morgen macht er ganz sicher einen vergleich mit dem rest der berichterstattung zu anderen, aber dabei eher beliebigen temen in der glotze. Einen ersten ansatz hat prof. dr. Offensichtlich ja schon gefunden, indem er in den halbzeitpausen die nachrichten des staatsfernsehens in sich aufsog:

In der ARD fällt Bernd Schmelzer besonders unangenehm auf, der auch die „Tagesschau“ permanent mit DFB-Werbeclips anfüllte. „Noch hat Merkel nichts erreicht. Aber der Triumpf winkt. Sie selbst weiss es am besten. O-Ton Angela Merkel. Der Weg ist hart. Aber die Mannschaft ist reif.“ Dazu dann Merkel-Bilder einsam, aber gelassen am Strand. an stelle sich so etwas einmal in der Politik-Berichterstattung vor!

Auch weiterhin viel spaß beim abdrücken der staatsrunkfunk-propagandazwangsabgabe! Schland ist waldmeister.

Eine Antwort zu “Prof. dr. Offensichtlich

  1. Ach das Muttertier war doch süß bei der WM.
    Wie die sich gefreut hat. Einfach knuddelig!
    Würd mich nicht wundern, wenn da der Stabsarzt ein paar lustige Smarties ins Essen gemischt hätte LoL

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