Je newer das thinking, desto fucker der job…

Kein link, nur ein bildschirmfoto

Und hej, immerhin, Markus Beckedahl macht sich. Bei seinem anderen tollen projekt namens „digitale gesellschaft“ gabs damals keinen minidschobb, sondern ein praktikum. Willkommen in der rolle als proletariat 2.0 unter den fittichen der internetfürsprecher — wäre doch echt kacke, wenn man arbeit wie arbeit bezahlte. Das muss das „new“ im „thinking“ sein… :mrgreen:

Ach ja, geht sterben!

Die FAZ schreibt über jugend und studenten…

…klingt dabei wie eine stimme gut versorgter mümmelgreise aus einem parelleluniversum ohne nennenswerten diesseitsbezug und bei schmalenstroer.net gibts die angemessene antwort. Auch gut, um den rest der jornalistischen leistungen im richtigen lichte zu sehen: lebensfremd, dumm und vom „leistungsschutzrecht für presseverleger“ geschützt, damit sich das geschäftsmodell selbst dann noch irgendwie lohnen kann, wenn niemand mehr die machwerke kauft.