„Geistiges eigentum“ des tages

Die kwalitätsjornalisten finden das mit ihrem geistigen eigentum ja so wichtig, dass sie — nach langer, hirnzersetzender lobbyarbeit ihrer großlügner im reichstag — eigens ein extratolles „leistungsschutzrecht“ bekommen haben. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie sich um die immaterialgüterrechte anderer menschen scheren würden, wenn sie psychoaktives material für ihre widerliche kriegspropaganda benötigen.

Stirb, du hirnstanze scheißpresse, stirb! Verreck, du schreibtischmörder drexjornalist, verreck!

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