Kurze durchsage zum „onlein-bänking“

(Ich bevorzuge ja das wort „fernkontoführung“…)

Wenn man das verfahren anwendet, das einem von der eigenen bank empfohlen wurde, wenn man also ein zweites gerät hat, das jeweils die TAN für die überweisung aus einer flackerfläche generiert und wenn man dann trotzdem noch durch einen trojaner abgezogen wurde, der aus einer im brauser angezeigten überweisung von zehn euro an den enkel eine tatsächlich ausgeführte überweisung von 18.000 euro an einen verbrecher macht… tja, dann haftet die bank nicht dafür.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit eurer für jeden beteiligten bekwemen fernkontoführung!

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