Intimität des tages

„Wir wollten ein sehr persönliches Album machen“, sagte Bono dem Magazin Rolling Stone

Klar, so richtig mit echten gefühlen und so! In der geste des richtig guten und edlen menschen, wie sie nur ein profi auf der bühne zelebriert. Hauptsache, man zahlt keine steuern mehr. Und dann das produkt mal eben einer halben milljarde menschen ungefragt wie eine verrottete spämm mit gewalt auf ihre händis machen. Komm, Bono, du spämmer, geh verdammt noch mal sterben! Im kopfe bist du ja schon so tot wie ein spämmer.

Immerhin sollte so langsam dem letzten „cloud“-gläubigen in seinem intellektuellen kellerloch klar werden, wer die herren über seine „cloud“ (und damit über seine daten, seine beziehungen, seine erlebnisse, seine wege, sein ganzes verdatbares leben) sind. Zukünftige sklaven bitte hier anstellen, den hübschen glitzen ring als insignum der totalen enteignung gibts kostenlos zur kwasselfunke dazu, die stimme des herrn ist sanft und mild (solange das geschäft läuft und man kein falsches wort von sich gibt)!

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