Das ist das ende von debian

Nein, kein witz… leider nicht.

Zudem verfüge Gnome über eine bessere Integration von Systemd, was ebenso entscheidend für den Einsatz als Standarddesktop sei

Zum erbrechen! (Wer nicht versteht, warum das zum erbrechen ist, lese bitte hier weiter. Wer es dann immer noch nicht versteht, wird vermutlich früh genug zum kotzen kommen, wenn diese systemd-scheiße überall zum „single point of failure“ geworden ist, vielleicht sogar ganz gut von außen angreifbar. Wozu zum hl. henker braucht ein init-prozess, dessen hauptsächliche aufgabe es ist, ein u*ixoides system hochzufahren und in seltenen fällen seine runlevel zu wexeln, so etwas wie einen eingebauten minimalistischen websörver? Der mit systemgott-rechten läuft? Die idjoten bauen da gerade eine komplexität auf, die linux so strokelig und instabil machen wird, wies windohs einmal war und zum glück — nach anderthalb jahrzehnten der reife in einem „weltweiten betatest“ durch zahlende anwender — nicht mehr ist. Vermutlich soll ich doch noch in die arme von BSD getrieben werden…)

8 Antworten zu “Das ist das ende von debian

  1. Aber Linus hat doch gesagt, „one tool one purpose“ sei veraltet! Und Linus hat immer Recht!!1!

    NOCH kann man auch in Debian systemd durch etwas Besseres (runit?) ersetzen. Wie lange noch?

    Und warum bist du immer noch nicht bei BSD?

  2. Pingback: Systemd des tages | Schwerdtfegr (beta)

  3. Pingback: Gibt es doch noch etwas hoffnung für debian? | Schwerdtfegr (beta)

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